100-Jahre SPD in Werste

Gründung der Ortsgruppe Eidinghausen & Werste

Vor 100 Jahren trafen sich mehrere Eidinghausener und Werster am Sonnabend, den 08.04.1909, um 8 1/2 Uhr abends, bei Küster in Bad Oeynhausen, um die Gründung einer Ortsgruppe des “Sozialdemokra- tischen Vereins” zu vollziehen.
 

Neugründung nach Ende des NS-Terrors

Am 05.01.1946 vollzogen ehem. Mitglieder der verbotenen SPD in der "neuen Schule", der heutigen Grundschule Werste die Neugründung des SPD Ortsvereins Werste. Geleitet wurde die Gründungssitzung von Gen. Kröger.

Die Anfänge der Sozialdemokratie in Werste

Die Anfänge der Sozialdemokratie in Werste : von der Gründung des ersten Tabakarbeiterverbandes 1905 bis zum Schulneubau durch den ersten SPD - Bürgermeister Friedrich Diekmann 1928

Werster Bautätigkeit I

Neben “Großprojekten” wie z.B. der "Grundschule Werste" wurden auch der Straßen- und Kanalbau vorangetrieben sowie allein 1952-56 “rund 100 Häuser” ( nicht zuletzt zur Unterbringung der zahlreichen Heimatvertriebenen und Flüchlinge ) in Werste gebaut.

Grillausflug des SPD OV

 

Werster Bautätigkeit II

1962 wurde das größte Siedlungsprojekt in Werste, mit dem Erwerb des Harren-Hofes und 74 Morgen Land, auf den Weg gebracht: Die Harre-Siedlung

Ehrenvorsitzender Wilhelm Bastemeyer

Ehrenvorsitzender Wilhelm Bastemeyer - Werster Bürgermeister 1948 - 1973 und Kreistagsabgeordneter - 1952-1979

Ehrenmitglied Fritz Sielermann & Rückgabe der Parteifahne

In kurzen Worten ehrte der Vorsitzende Willi Bastemeyer den Genossen Fritz Sielermann der 51 Jahre der Sozialdemokratischen Partei angehörte. Der Vorsitzende dankte im Namen des Ortsvereins Werste und der Sozialdemokratischen Partei dem Genossen Sielermann für seine Treue und forderte die Anwesenden auf, dem alten Genossen Sielermann nachzueifern. Die alte Parteifahne, die vom Genossen Sielermann 12 Jahre versteckt gehalten, wurde dem Ortsverein ...übergeben.

Friedrich Diekmann

Friedrich Diekmann - Erster Werster SPD - Bürgermeister 1925 -1930 und 1945 -1948 sowie Amtsbürgermeister

Ehrenvorsitzender Wilhelm Jeschny

Ehrenvorsitzender Wilhelm Jeschny - geehrt am 25.01.1958, unter anderem Fraktionsvorsitzender der SPD im Werster Gemeinderat, Gemeinderatsmitglied bis 1964

Wilhelm Steinkamp

Wilhelm Steinkamp - Gemeinderat Werste (1952 - 1973) - Stadtrat Bad Oeynhausen 1973 - 1994

Kurt Brandt

SPD - Ortsvereinsvorsitzender (1978 - 1994)

Parteiarbeit 1947

Am 29.03.1947 veranstaltete der SPD Ortsverein einen erfolgreichen Kulturabend bei Klausmeier, dem heutigen Werster Gasthof "Sielhof".

Grillausflug des SPD OV

 

Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen, kurz AsF

Am 10.12.1971 wurde im Ortsverein Werste die Bildung einer Frauengruppe beschlossen, die am12.06.1972 ihre Arbeit aufnahm.
 

Wahlwerbung

Auch damals gab es Wahlwerbung, wir haben im Archiv noch etwas gefunden:

Ortsvereinsvorsitzende

Seit 1946 bis heute wurde der SPD-Ortsverein Werste von 10 Ortsvereinsvorsitzende geleitet. 1946 war der Gründungsvorsitzende Gen. Kröger und seit 1998 leitet Ulrich Kaase den Ortsverein. Prägend war natürlich die Amtszeit von Wilhelm Bastemeyer von 1946 bis 1970.

Rats- und Kreistagsmitglieder des SPD OV Werste

Seit 1973 war der SPD Ortsverein Werste mit 3 Stadträten im Stadtrat von Bad Oeynhausen vertreten. Auch im Kreistag war der Norden der Stadt Bad Oeynhausen seit 1973 durch einen Werster gut vertreten.

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News der NRWSPD

Zur Ankündigung von Martin Schulz, nicht als Minister in eine zukünftige Regierung einzutreten, erklären Michael Groschek, Vorsitzender der NRWSPD, Norbert Römer, Vorsitzender der SPD-Landtagsfraktion NRW und Achim Post, Vorsitzender der NRWSPD-Landesgruppe im Deutschen Bundestag:

Ob die SPD in eine Regierung mit CDU und CSU eintritt, entscheiden bei uns die Mitglieder. Jedes Mitglied kann im Rahmen des Mitgliedervotums mitentscheiden. Jede Stimme zählt. Abstimmen dürfen alle Mitglieder, die bis zum 6. Februar 2018, 18.00 Uhr, als Mitglied in die SPD aufgenommen und in der Mitgliederverwaltung als Mitglied registriert wurden.

Im Zuge der Frage "GroKo" oder "NoGroKo" und dem anstehenden Mitgliedervotum entscheiden sich viele Menschen für die Mitgliedschaft in der SPD, um politisch mitentscheiden zu können. Seit dem 1.1.2018 haben ca. 3.800 Interessierte einen Online-Antrag auf die SPD-Mitgliedschaft gestellt. Etwa 3.600 Anträge (seit dem 21.01.2018) wurden nach dem SPD-Bundesparteitag gestellt (Stand: 31.01.2018, 12 Uhr).

Die IG Metall in NRW ruft nach Scheitern der Tarifverhandlungen mit den Arbeitgebern der Metall- und Elektroindustrie ab heute zu Warnstreiks auf. Die Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) der SPD in Nordrhein-Westfalen unterstützt die IG Metall in ihren Forderungen auf einen Lohnzuwachs von sechs Prozent, die Einführung eines Arbeitszeitmodells, das "kurze Vollzeit" ermöglicht und die finanzielle Unterstützung für die, die ihre Arbeitszeit verringern, weil sie Kinder betreuen, Angehörige pflegen oder Schichtarbeit leisten.

News der Bundes-SPD

20.02.2018 13:27
Deine Stimme zählt!.
Am Dienstag ist das mit Spannung erwartete SPD-Mitgliedervotum über den Entwurf des Koalitionsvertrages gestartet. Ob das Verhandlungsergebnis eine gute Grundlage ist, in der Regierung Verantwortung zu übernehmen, entscheiden bei der SPD die Mitglieder. Egal ob Ministerpräsidentin, Generalsekretär oder Juso: Jedes Mitglied hat dabei die gleiche Verantwortung. Jede Stimme zählt!

19.02.2018 12:36
Gemeinsam was bewegen.
So geht innerparteiliche Demokratie! Die SPD diskutiert in hunderten Veranstaltungen den Koalitionsvertrag. Am Wochenende startete die SPD-Spitze ihre Dialogtour. Ab Dienstag dürfen insgesamt rund 463.000 SPD-Mitglieder per Briefwahl abstimmen. Am 4. März sollen die Stimmen ausgezählt sein.

Als erste Frau an der Spitze soll Andrea Nahles die Bundespartei anführen. Der bisherige Vorsitzende Martin Schulz trat am Dienstag zurück. Daraufhin schlugen Vorstand und Präsidium der SPD jeweils einstimmig die Fraktionsvorsitzende für die Wahl zum höchsten Parteiamt vor. Entschieden wird auf dem Bundesparteitag im April.

Der scheidende SPD-Chef Martin Schulz verzichtet auf das Amt des Außenministers, sollte es zu einer Koalition mit CDU, CSU und SPD kommen. Seine Erklärung im Wortlaut: