Politische Vorstellungen

Ein wesentliches Ziel unserer Arbeit soll der Erhalt aber auch die Verbesserung der Wohn- und Freizeitqualität in unserem Ortsteil sein.

Dies zu erreichen bedeutet sich dafür einzusetzen, dass der Erhalt des Rehmer Hallenbades gesichert bleibt!

In der prekären Haushaltssituation unserer Stadt muss man sich zwangsläufig von der Idee des Neubaus Hallenbad oder Kombibad verabschieden. Es wird unnütz Geld für eine Machbarkeitsstudie eines solchen Bades ausgegeben. Besser wäre es, dies in die Unterhaltung des bestehenden Hallenbades zu investieren. Nur so würde garantiert, dass Schülern ein gesicherter Schulsport, zumal darüber auch diskutiert wird an Schulen die Lehrschwimmbecken zu schließen, geboten wird.

Die Wohnqualität verbessern helfen, heißt auch verstärkt die besorgten, betroffenen Bürger, welche schon jetzt unter unerträglichem Lärm durch den Schienenverkehr der Nordbahn leiden, zu unterstützen.

Der geforderte Lärmschutz im Bereich Rehme, aber auch im Bereich der Innenstadt, bleibt das aktuelle Thema, welches nicht nur Lippenbekenntnisse fordert sondern tatkräftige Unterstützung. Dazu wird es gehören Einfluss auf alle politische Ebenen zu nehmen damit deutlich wird, hier schwelt nicht nur ein Brand in den Herzen der Bürger, nein hier sind wir kurz vor einem Flächenbrand!

Wir wollen jungen Bürgern bewusst machen, das Grundgesetz macht deutlich, Parteien wirken bei der politischen Willensbildung des Volkes mit. Mitgestalten, Weichen für die Zukunft zu stellen, das muss vor allem das Interesse der Jugend sein. Darum laden wir Jugendliche und Heranwachsende ein sich zu interessieren, das muss nicht gleich mit einer Mitgliedschaft in der Partei beginnen.

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News der NRWSPD

Zur Ankündigung von Martin Schulz, nicht als Minister in eine zukünftige Regierung einzutreten, erklären Michael Groschek, Vorsitzender der NRWSPD, Norbert Römer, Vorsitzender der SPD-Landtagsfraktion NRW und Achim Post, Vorsitzender der NRWSPD-Landesgruppe im Deutschen Bundestag:

Ob die SPD in eine Regierung mit CDU und CSU eintritt, entscheiden bei uns die Mitglieder. Jedes Mitglied kann im Rahmen des Mitgliedervotums mitentscheiden. Jede Stimme zählt. Abstimmen dürfen alle Mitglieder, die bis zum 6. Februar 2018, 18.00 Uhr, als Mitglied in die SPD aufgenommen und in der Mitgliederverwaltung als Mitglied registriert wurden.

Im Zuge der Frage "GroKo" oder "NoGroKo" und dem anstehenden Mitgliedervotum entscheiden sich viele Menschen für die Mitgliedschaft in der SPD, um politisch mitentscheiden zu können. Seit dem 1.1.2018 haben ca. 3.800 Interessierte einen Online-Antrag auf die SPD-Mitgliedschaft gestellt. Etwa 3.600 Anträge (seit dem 21.01.2018) wurden nach dem SPD-Bundesparteitag gestellt (Stand: 31.01.2018, 12 Uhr).

Die IG Metall in NRW ruft nach Scheitern der Tarifverhandlungen mit den Arbeitgebern der Metall- und Elektroindustrie ab heute zu Warnstreiks auf. Die Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) der SPD in Nordrhein-Westfalen unterstützt die IG Metall in ihren Forderungen auf einen Lohnzuwachs von sechs Prozent, die Einführung eines Arbeitszeitmodells, das "kurze Vollzeit" ermöglicht und die finanzielle Unterstützung für die, die ihre Arbeitszeit verringern, weil sie Kinder betreuen, Angehörige pflegen oder Schichtarbeit leisten.

News der Bundes-SPD

20.02.2018 13:27
Deine Stimme zählt!.
Am Dienstag ist das mit Spannung erwartete SPD-Mitgliedervotum über den Entwurf des Koalitionsvertrages gestartet. Ob das Verhandlungsergebnis eine gute Grundlage ist, in der Regierung Verantwortung zu übernehmen, entscheiden bei der SPD die Mitglieder. Egal ob Ministerpräsidentin, Generalsekretär oder Juso: Jedes Mitglied hat dabei die gleiche Verantwortung. Jede Stimme zählt!

19.02.2018 12:36
Gemeinsam was bewegen.
So geht innerparteiliche Demokratie! Die SPD diskutiert in hunderten Veranstaltungen den Koalitionsvertrag. Am Wochenende startete die SPD-Spitze ihre Dialogtour. Ab Dienstag dürfen insgesamt rund 463.000 SPD-Mitglieder per Briefwahl abstimmen. Am 4. März sollen die Stimmen ausgezählt sein.

Als erste Frau an der Spitze soll Andrea Nahles die Bundespartei anführen. Der bisherige Vorsitzende Martin Schulz trat am Dienstag zurück. Daraufhin schlugen Vorstand und Präsidium der SPD jeweils einstimmig die Fraktionsvorsitzende für die Wahl zum höchsten Parteiamt vor. Entschieden wird auf dem Bundesparteitag im April.

Der scheidende SPD-Chef Martin Schulz verzichtet auf das Amt des Außenministers, sollte es zu einer Koalition mit CDU, CSU und SPD kommen. Seine Erklärung im Wortlaut: