OV Bad Oeynhausen-Alt

Eine lebendige Partei im Kontakt mit dem Bürger

Seit über 90 Jahren (Gründung 1906/1907 die Ortsvereine Babbenhausen und Rehme bestanden bereits) - gibt es in Bad Oeynhausen eine aktive Arbeit unserer Partei. Durch die NS-Diktatur wurde unsere Arbeit 12 Jahre zwangsweise unterbrochen.

Nach 1945 stellten sich sehr schnell Frauen und Männer zur Verfügung, den Wiederaufbau der Parteiorganisation einzuleiten. Diese Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten haben zugleich einen großen Anteil am Wiederaufbau unserer Stadt, an der Versorgung der Bürger mit Lebensgütern und Wohnraum und an der Eingliederung der Heimatvertriebenen gehabt. Für die heute in Bad Oeynhausen in konstruktiver Opposition stehenden Sozialdemokraten sind die Wiederaufbauleistungen der Genossen und Genossinen der "ersten Stunde" ein stabiles Fundament für die Fortsetzung sozialdemokratischer Politik.

Zu unserem Ortsverein gehören heute etwa 90 SPD-Mitglieder, einem Ortsverein, in dem nicht zuletzt durch junge Mitglieder ein aktives Parteileben stattfindet.

In der bürgernahen Gliederung unserer Partei, dem Ortsverein, haben politisch Engagierte die Möglichkeit, ihre Vorstellungen zu erörtern und zur Geltung zu bringen.

Der Vorstand, die Mitglieder des Ortsvereins sowie unsere Mitglieder in der Ratsfraktion stehen allen interessierten Bürgerinnen und Bürgern zu Gesprächen zur Verfügung. Ihre Anregungen greifen wir gerne auf, um sie in praktische politische Überlegungen einzubeziehen.

Wir freuen uns auf ein gemeinsames Gespräch.

 

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Termine

Alle Termine öffnen.

30.09.2010, 19:30 Uhr OV-Sitzung Dehme

14.10.2010, 19:30 Uhr OV-Sitzung Wulferdingsen

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Koalitionsvereinbarung

Koalitionsvereinbarung von SPD, FDP, Grüne und UW Bad Oeynhausen

 

Gemeinsam neue Wege gehen

 

SPD Bad Oeynhausen@Twitter

 

Bürgerinformationssystem

 

Ratsinformationsdienst

 

Für Sie in Düsseldorf

 

Für Sie in Berlin

Ihr Kandidat für die Bundestagswahl: Stefan Schwartze

 

Jusos im Mühlenkreis

 

News der NRWSPD

Zu den Äußerungen des Generalsekretärs der FDP-NRW, Joachim Stamp, erklärt Michael Groschek, Generalsekretär der NRWSPD:

„Es ist eine Farce, wenn Joachim Stamp behauptet, Integration sei bei der rot-grünen Landesregierung in der zweiten Reihe angesiedelt. Die neue Landesregierung nimmt das Thema Integration sehr ernst, ernster als die schwarz-gelbe Vorgängerregierung. Mit Guntram Schneider haben wir einen äußerst fähigen Integrationsminister im Kabinett. Und mit Zülfiye Kaykin haben wir eine Staatssekretärin für diesen Bereich, die selber Migrationshintergrund hat und sich exzellent mit dem Thema auskennt.

Die neue Ministerpräsidentin über Mehrheiten, die Loveparade und den Politikstil.

Im Interview spricht die Ministerpräsidentin und Vorsitzende der NRWSPD über die Neuverschuldung, eine vorsorgende Sozialpolitik und die Situation bei der WestLB.

"Ein Nachtflugverbot für Passagierflugzeuge am Flughafen Köln/Bonn ist und bleibt das Ziel der rot-grünen Koalition. Die SPD-Landtagsfraktion steht dazu und wird auf eine Umsetzung drängen", erklärte der SPD-Verkehrspolitiker Jochen Ott am Rande einer Pressekonferenz der Bundesvereinigung gegen Fluglärm.

Zur Ankündigung von Andreas Pinkwart, einen Schulkonsens in NRW mitzutragen, erklärt Jochen Ott, stellvertretender Vorsitzender der NRWSPD:

„Wir freuen uns über die Bereitschaft der NRW-FDP zu einem Schulkonsens. Wir haben alle im Landtag vertretenen Parteien eingeladen, mitzuwirken und sich für eine positive Entwicklung Nordrhein-Westfalens einzusetzen. Andreas Pinkwart beweist Verantwortungsbewusstsein gegenüber den Bürgerinnen und Bürgern, wenn er diese Einladung annimmt. Das ist ein erster wichtiger Schritt für eine gute Schulpolitik für alle in unserem Land.“

 

Der Vorwärts

Aktuelles von vorwaerts.de:

 

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