OV Dehme

Die Geschichte unseres Ortsvereins

Die Geschichte des SPD-Ortsvereins beginnt im Jahre 1910, als zehn Genossen des damals schon bestehenden Ortsvereins Rehme, die in Dehme ansässig waren, sich entschlossen, einen eigenen Ortsverein zu gründen. Wie aus dem erhalten gebliebenen Mitgliedsbuch des Ortsvereins Rehme hervorgeht, waren das die Genossen Wilhelm Rahlmeyer, Fritz Hauptmeier, Fritz Wilkening, Heinrich Wilkening, Carl Grube, Heinrich Schilling, Ferdinand Prüßner, Fritz Steffen, Wilhelm Wilkening, Ferdinand Busse, Karl Rolfsmeier und Wilhelm Franzmeier.

Die Gründungsversammlung fand in der Gastwirtschaft, im heutigen Restaurant Biele-Bruelheide, in Dehme statt. Aus dieser Zeit ist auch die Vereinsfahne erhalten geblieben, die über die Zeit des "1000jährigen Reiches" von einem Genossen unter Gefahr für Leib und Leben aufbewahrt wurde.

Sowohl in der Kaiserzeit, vor dem 1. Weltkrieg also, man denke hier an das berüchtigte Sozialistengesetz (1878-1890) aufgrund dessen viele aufrechte Demokraten Freiheit und Heimat verloren, als auch während der Zeit des Nationalsozialismus (1933-1945) waren Sozialdemokraten Opfer politischer Verfolgung.

Aus dem Protokollbuch des damaligen Gemeinderates Dehme geht hervor, dass die Ratsmitglieder der SPD schon kurz nach der Machtübernahme trotz ihrer 2/3 Mehrheit im Rat einfach durch eine Verfügung ihr Stimmrecht und später ihr Mandat verloren.

Es findet sich folgende Eintragung vom 19. Juli 1933: Anstelle von Wilhelm Hesse, der als Mitglied der sozialdemokratischen Partei für dieses Ehrenamt nicht geeignet ist, soll (hier folgt ein Name) zum Waisenrat der Gemeinde bestellt werden.

Als der Krieg 1945 zu Ende war, fanden sich die Genossen, die überlebt hatten, wieder zusammen und gründeten den Ortsverein neu. Bei der 1. Gemeinderatswahl am 15.09.1946 konnte die SPD von 12 Sitzen 10 Mandate erringen. Seither haben bis zum Zusammenschluss mit der Stadt Bad Oeynhausen im Jahre 1973 sozialdemokratische Bürgermeister und Ratsmehrheiten das politische Geschehen in Dehme entscheidend mitgestaltet.

Mitglieder des Rates der Stadt Bad Oeynhausen:

1973 - 1974 Rudolf Rodinger

1974 - 1984 Friedrich Pangritz

1984 - 2004 Uwe Brandt

2004 - 2006 Lothar Kersten

10.2006 - Ilona Brandt

 
 

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Termine

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30.09.2010, 19:30 Uhr OV-Sitzung Dehme

14.10.2010, 19:30 Uhr OV-Sitzung Wulferdingsen

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News der NRWSPD

Zu den Äußerungen des Generalsekretärs der FDP-NRW, Joachim Stamp, erklärt Michael Groschek, Generalsekretär der NRWSPD:

„Es ist eine Farce, wenn Joachim Stamp behauptet, Integration sei bei der rot-grünen Landesregierung in der zweiten Reihe angesiedelt. Die neue Landesregierung nimmt das Thema Integration sehr ernst, ernster als die schwarz-gelbe Vorgängerregierung. Mit Guntram Schneider haben wir einen äußerst fähigen Integrationsminister im Kabinett. Und mit Zülfiye Kaykin haben wir eine Staatssekretärin für diesen Bereich, die selber Migrationshintergrund hat und sich exzellent mit dem Thema auskennt.

Die neue Ministerpräsidentin über Mehrheiten, die Loveparade und den Politikstil.

Im Interview spricht die Ministerpräsidentin und Vorsitzende der NRWSPD über die Neuverschuldung, eine vorsorgende Sozialpolitik und die Situation bei der WestLB.

"Ein Nachtflugverbot für Passagierflugzeuge am Flughafen Köln/Bonn ist und bleibt das Ziel der rot-grünen Koalition. Die SPD-Landtagsfraktion steht dazu und wird auf eine Umsetzung drängen", erklärte der SPD-Verkehrspolitiker Jochen Ott am Rande einer Pressekonferenz der Bundesvereinigung gegen Fluglärm.

Zur Ankündigung von Andreas Pinkwart, einen Schulkonsens in NRW mitzutragen, erklärt Jochen Ott, stellvertretender Vorsitzender der NRWSPD:

„Wir freuen uns über die Bereitschaft der NRW-FDP zu einem Schulkonsens. Wir haben alle im Landtag vertretenen Parteien eingeladen, mitzuwirken und sich für eine positive Entwicklung Nordrhein-Westfalens einzusetzen. Andreas Pinkwart beweist Verantwortungsbewusstsein gegenüber den Bürgerinnen und Bürgern, wenn er diese Einladung annimmt. Das ist ein erster wichtiger Schritt für eine gute Schulpolitik für alle in unserem Land.“

 

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