OV Rehme

Zur Geschichte des Ortsvereins Rehme

Umfassende Informationen über den Ortsverine sind in der Chronik von 1987 "110 Jahre SPD Rehme" enthalten. In gekürzter Fassung stellt sich die Geschichte folgendermaßen dar:

Der Ortsverein Rehme wurde wahrscheinlich 1877 gegründet von den Anhängern der Sozialdemokratie unter dem Namen "Einigkeit". Zumindest gibt es hierüber erste urkundliche Unterlagen, der Ortsverein könnte jedoch auch noch älter sein. Es existiert ein Schreiben an den Königlichen Amtmann von Sothen vom 19.09.1877, unterschrieben von dem Vorstand des Vereins "Einigkeit" W. Tappe, D. Schäfer, H. Backhaus,F. Gieselmann, C. Schröder, F. Rippelmeyer am 12.September 1877. Adolf Heydemann könnte der damalige Vorsitzende gewesen sein. Dies ist jedoch nicht belegt. Der Verein hatte 31 Mitglieder. Für Sozialdemokraten war es in dieser Zeit die einzige Möglichkeit, sich unter solchen Vereinsnamen zu organisieren.

Die höchste Anzahl an Mitgliedern im SPD-Ortsverein war in der Zeit von 1970 – 1980 , nämlich um 180 Mitglieder. Heute umfasst der Ortsverein Rehme noch 70 Mitglieder, von denen ca. 20 aktiv tätig sind, also etwa sich an der Vorstandsarbeit beteiligen, den Straßenwahlkampf mitgestalten oder auch nur das Wahlkampfmaterial und unsere „Stadt-Zeitung“ in die Haushalte bringen. (Vielen Dank Euch an dieser Stelle)

Aus dem Ortsverein Rehme sind bekannte Persönlichkeiten hervorgegangen:

  • Zigarrenmacher Gehlhaus , 1889 Delegierter zum Zigarrenmacher – Kongress nach Erfurt, August Hanke, Karl Mohme und
  • Fritz Tarnow *13.04.1880 in Rehme 23.10.1951 Gewerkschaft der Holzarbeiter, ab 1928 Mitglied des Reichstags
  • Kurt Viole *04.10.1911 13.07.1989, Bürgermeister von 1949 – 1969 Mitglied des Amtstages und Kreistages
  • Wilhelm Ohm *12.09.1912
  • 1956 – 1973 Amtsbürgermeister Amt Rehme
  • 1973 – 1974 Bürgermeister der Stadt Basd Oeynhausen
  • 1973 - 1982 SPD-Fraktionsführer im Rat der Stadt Bad Oeynhausen
  • Ab 1952 ehrenamtliches Mitglied des 2. Senats des OVG Münster

Träger des Bundesverdienstkreuzes sind:

  • Karl Heinz Klinksiek
  • Wilhelm Ohm
  • Kurt Viole

Karl Heinz Klinksiek - Ehrenmitglied der SPD Rehme:

2010 verstarb das langjährige Mitglied des SPD-Ortsvereins und Träger des Bundesverdienstkreuzes Karl Heinz Klinksiek.

Für seine langjährige ehrenamtliche Arbeit wurde ihm posthum der Ehrenbrief des SPD Bundesvorstandes und die Willy Brandt-Gedenkmünze durch den Parteivorsitzenden Sigmar Gabriel verliehen. Der SPD-Ortsvereinsvorstand ernannte Karl Heinz Klinksiek posthum zum Ehrenmitglied des SPD Ortsvereins Rehme.

 
 

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Termine

Alle Termine öffnen.

30.09.2010, 19:30 Uhr OV-Sitzung Dehme

14.10.2010, 19:30 Uhr OV-Sitzung Wulferdingsen

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News der NRWSPD

Zu den Äußerungen des Generalsekretärs der FDP-NRW, Joachim Stamp, erklärt Michael Groschek, Generalsekretär der NRWSPD:

„Es ist eine Farce, wenn Joachim Stamp behauptet, Integration sei bei der rot-grünen Landesregierung in der zweiten Reihe angesiedelt. Die neue Landesregierung nimmt das Thema Integration sehr ernst, ernster als die schwarz-gelbe Vorgängerregierung. Mit Guntram Schneider haben wir einen äußerst fähigen Integrationsminister im Kabinett. Und mit Zülfiye Kaykin haben wir eine Staatssekretärin für diesen Bereich, die selber Migrationshintergrund hat und sich exzellent mit dem Thema auskennt.

Die neue Ministerpräsidentin über Mehrheiten, die Loveparade und den Politikstil.

Im Interview spricht die Ministerpräsidentin und Vorsitzende der NRWSPD über die Neuverschuldung, eine vorsorgende Sozialpolitik und die Situation bei der WestLB.

"Ein Nachtflugverbot für Passagierflugzeuge am Flughafen Köln/Bonn ist und bleibt das Ziel der rot-grünen Koalition. Die SPD-Landtagsfraktion steht dazu und wird auf eine Umsetzung drängen", erklärte der SPD-Verkehrspolitiker Jochen Ott am Rande einer Pressekonferenz der Bundesvereinigung gegen Fluglärm.

Zur Ankündigung von Andreas Pinkwart, einen Schulkonsens in NRW mitzutragen, erklärt Jochen Ott, stellvertretender Vorsitzender der NRWSPD:

„Wir freuen uns über die Bereitschaft der NRW-FDP zu einem Schulkonsens. Wir haben alle im Landtag vertretenen Parteien eingeladen, mitzuwirken und sich für eine positive Entwicklung Nordrhein-Westfalens einzusetzen. Andreas Pinkwart beweist Verantwortungsbewusstsein gegenüber den Bürgerinnen und Bürgern, wenn er diese Einladung annimmt. Das ist ein erster wichtiger Schritt für eine gute Schulpolitik für alle in unserem Land.“

 

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