Anstatt Fahrradtour, nen gemütlichen Grillabend

Stadtverband

Am heutigen Samstag wollte der SPD-Stadtverband auf große Radtour gehen, um die Radwege um Bad Oeynhausen zu begutachten. Leider machte uns das schlechte Wetter einen Strich durch die Rechnung und deshalb wurde die eigentliche Radtour kurzfristig abgesagt.

Aber man wollte dennoch den Samstag zusammenverbringen und deshalb lud der Stadtverband kurzfristig zum Kaffeetrinken in die "Schöne Mühle" in Bergkirchen ein und einige hartgesottene Genossinnen und Genossen (z.B. aus dem Ortsverein Dehme) machten sich, trotz des schlechten Wetters, mit dem Rad auf den Weg nach Bergkirchen.

Am Abend fanden sich dann viele Genossinnen und Genossen im Rehmer Heimathaus ein, um dort zu grillen und den Abend gemeinsam bei kalten Getränken und netten Gesprächen ausklingen zu lassen.

Der SPD-Stadtverbandsvorsitzende Dr. Olaf Winkelmann bedankte sich bei den Mitgliedern des Rehmer Heimatvereins für ihre Gastfreundschaft und diese wiederrum luden die SPD-Mitglieder ein das Heimathaus im kommenden Sommer zu besuchen, um dort die weiteren Köstlichkeiten zu probieren.

Winkelmann kündigte an, dass die geplante Radtour nachgeholt wird und die Mitglieder ihre, am heutigen Abend, angegessenen Fettpolster dann wieder abbauen können.

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News der NRWSPD

Zur Ankündigung von Andreas Pinkwart, einen Schulkonsens in NRW mitzutragen, erklärt Jochen Ott, stellvertretender Vorsitzender der NRWSPD:

„Wir freuen uns über die Bereitschaft der NRW-FDP zu einem Schulkonsens. Wir haben alle im Landtag vertretenen Parteien eingeladen, mitzuwirken und sich für eine positive Entwicklung Nordrhein-Westfalens einzusetzen. Andreas Pinkwart beweist Verantwortungsbewusstsein gegenüber den Bürgerinnen und Bürgern, wenn er diese Einladung annimmt. Das ist ein erster wichtiger Schritt für eine gute Schulpolitik für alle in unserem Land.“

Im Interview spricht die Ministerpräsidentin von Nordrhein-Westfalen und Vorsitzende der NRWSPD über eine stärkere Bürgerbeteiligung, die Aussagen von Thilo Sarrazin, die Ziele der SPD und über die Katastrophe von Duisburg.

Die Ziele künftiger Alterssicherungspolitik sind für die SPD damit klar beschrieben:

* Schutz vor Altersarmut.
* Sicherung der gesetzlichen Rentenversicherung als unverzichtbare Grundlage der Altersvorsorge und der Lebensstandardsicherung im Alter, die mit betrieblichen und privaten Alterssicherungen verbunden werden muss.
* Generationengerechtigkeit und faire Verteilung der Finanzierung.

Zur Pressekonferenz von Armin Laschet, Andreas Krautscheid und Karl-Josef Laumann erklärt Michael Groschek, Generalsekretär der NRWSPD:

„Die heutige Pressekonferenz war ein erneutes Musterbeispiel für die Zerrissenheit innerhalb der CDU. Laschet, Krautscheid und Laumann haben eine Koalition gegen Norbert Röttgen und die Bundes-CDU geschmiedet. Ein Bündnis gegen jemanden ist alles andere als der Beweis für einen Neuanfang innerhalb der CDU in Nordrhein-Westfalen. Die CDU in NRW muss endlich anfangen, sich mit inhaltlichen Fragen zu beschäftigen und zu einer ernstzunehmenden Oppositionspartei zu werden.“

"Uns alle lässt das Geschehene nicht los", sagte Ministerpräsidentin Hannelore Kraft in einer bewegenden Gedenkfeier für die Opfer der Loveparade in Duisburg. Jede Katastrophe erschüttere und lasse uns die Frage nach dem "Warum" stellen. Für diese Katastrophe gelte das in besonderer Weise. Den Opfern, den Angehörigen, den vielen betroffenen Menschen "und nicht zuletzt uns selbst sind wir es schuldig, das Geschehene und Unfassbare lückenlos aufzuklären".

 

Der Vorwärts

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