OV Babbenhausen - Oberbecksen

Den SPD Ortsverein Babbenhausen-Oberbecksen gibt es inzwischen über 100 Jahre. Gründungsdatum soll der 1. Juli 1910 sein.

Wegen nicht mehr vorhandener Unterlagen bezieht sich diese Chronik im Rahmen eines Zeitstrahles auf die Zeit nach der Gebietsreform am 1. Januar 1973.

Kommunalwahlen:

am 25.03.1973 Ratsmitglied Horst Stuke durch Direktwahl

am 04.05.1975 Ratsmitglied Horst Stuke über die Reserveliste

am 30.09.1979 Ratsmitglied Wilhelm Spilker durch Direktwahl

am 30.09.1984 Ratsmitglied Wilhelm Spilker über die Reserveliste

am 01.10.1989 Ratsmitglied Wilhelm Spilker durch Direktwahl (Mandat bis 31.12.1993)

Ratsmitglied Ursula Sieker als Nachrückerin seit dem 01.01.1994

am 16.10.1994 Ratsmitglied Ursula Sieker über die Reserveliste

am 12.09.1999 Ratsmitglied Ursula Sieker über die Reservelsite

am 20.09.2004 Ratsmitglied Karl Hermann Hottel über die Reserveliste

am 30.08.2009 Ratsmtglied Karl Hermann Hottel durch Direktwahl

am 25.05.2014 Ratsmitglied Karl Hermann Hottel über die Reserveliste.

Ortsvereinsvorsitzende:

seit 1973 bis 02.02.1998 Wilhelm Spilker 
seit 03.02.1998 Karl Hermann Hottel

Sachkundige Bürger:

seit 1973 bis 30.09.1979 Wilhelm Spilker 
seit 1979 bis 31.12.1993 Ursula Sieker 
seit 01.12.1982 bis 30.09.2004 Karl Hermann Hottel 
seit 30.08.2009 Manfred Schröder

Vorsitzender des SPD-Stadtverbandes:

seit 1998 bis 2002 Wilhelm Spilker

 

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News der NRWSPD

Zur Ankündigung von Martin Schulz, nicht als Minister in eine zukünftige Regierung einzutreten, erklären Michael Groschek, Vorsitzender der NRWSPD, Norbert Römer, Vorsitzender der SPD-Landtagsfraktion NRW und Achim Post, Vorsitzender der NRWSPD-Landesgruppe im Deutschen Bundestag:

Ob die SPD in eine Regierung mit CDU und CSU eintritt, entscheiden bei uns die Mitglieder. Jedes Mitglied kann im Rahmen des Mitgliedervotums mitentscheiden. Jede Stimme zählt. Abstimmen dürfen alle Mitglieder, die bis zum 6. Februar 2018, 18.00 Uhr, als Mitglied in die SPD aufgenommen und in der Mitgliederverwaltung als Mitglied registriert wurden.

Im Zuge der Frage "GroKo" oder "NoGroKo" und dem anstehenden Mitgliedervotum entscheiden sich viele Menschen für die Mitgliedschaft in der SPD, um politisch mitentscheiden zu können. Seit dem 1.1.2018 haben ca. 3.800 Interessierte einen Online-Antrag auf die SPD-Mitgliedschaft gestellt. Etwa 3.600 Anträge (seit dem 21.01.2018) wurden nach dem SPD-Bundesparteitag gestellt (Stand: 31.01.2018, 12 Uhr).

Die IG Metall in NRW ruft nach Scheitern der Tarifverhandlungen mit den Arbeitgebern der Metall- und Elektroindustrie ab heute zu Warnstreiks auf. Die Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) der SPD in Nordrhein-Westfalen unterstützt die IG Metall in ihren Forderungen auf einen Lohnzuwachs von sechs Prozent, die Einführung eines Arbeitszeitmodells, das "kurze Vollzeit" ermöglicht und die finanzielle Unterstützung für die, die ihre Arbeitszeit verringern, weil sie Kinder betreuen, Angehörige pflegen oder Schichtarbeit leisten.

News der Bundes-SPD

20.02.2018 13:27
Deine Stimme zählt!.
Am Dienstag ist das mit Spannung erwartete SPD-Mitgliedervotum über den Entwurf des Koalitionsvertrages gestartet. Ob das Verhandlungsergebnis eine gute Grundlage ist, in der Regierung Verantwortung zu übernehmen, entscheiden bei der SPD die Mitglieder. Egal ob Ministerpräsidentin, Generalsekretär oder Juso: Jedes Mitglied hat dabei die gleiche Verantwortung. Jede Stimme zählt!

19.02.2018 12:36
Gemeinsam was bewegen.
So geht innerparteiliche Demokratie! Die SPD diskutiert in hunderten Veranstaltungen den Koalitionsvertrag. Am Wochenende startete die SPD-Spitze ihre Dialogtour. Ab Dienstag dürfen insgesamt rund 463.000 SPD-Mitglieder per Briefwahl abstimmen. Am 4. März sollen die Stimmen ausgezählt sein.

Als erste Frau an der Spitze soll Andrea Nahles die Bundespartei anführen. Der bisherige Vorsitzende Martin Schulz trat am Dienstag zurück. Daraufhin schlugen Vorstand und Präsidium der SPD jeweils einstimmig die Fraktionsvorsitzende für die Wahl zum höchsten Parteiamt vor. Entschieden wird auf dem Bundesparteitag im April.

Der scheidende SPD-Chef Martin Schulz verzichtet auf das Amt des Außenministers, sollte es zu einer Koalition mit CDU, CSU und SPD kommen. Seine Erklärung im Wortlaut: