17.03.2015 in Jusos von SPD Stadtverband & Fraktion Mi

Flüchtlinge sind schutzbedürftig und keine Belastung!

 

Zum Antrag eines Aufnahmestopps von Migranten erklärt der Vorsitzende der Jusos Minden-Lübbecke Jannes Tilicke:

Auf rechtspopulistischen Stimmenfang geht am Donnerstag die Mindener AfD-Ratsfraktion. Unter dem Deckmantel einer scheinbaren Überlastung der Stadt fordert sie einen Aufnahmestopp von Migrant*innen für die Stadt Minden.

Doch das Bot ist nicht voll und es wird auch nicht voll sein, weil Flüchtlinge Schutz vor Kriegen in ihrer Heimat suchen. So lange Menschen auf unsere Hilfe angewiesen sind, werden wir sie ihnen gewähren und sie nicht als “Kostenlast” betiteln. Minden ist eine Stadt der Vielfalt und des Miteinanders. Statt Ängste vor Flüchtlingen zu schüren sollte Herr Domeier sich die lobenswerte Arbeit mit den Flüchtlingen in Minden einmal selbst anschauen.

Außerdem gilt: Die Menschenrechtslage ist auch im Kosovo weiterhin schlecht. Jeder zweite Kosovare lebt in Armut. Jeder siebte Kosovale lebt von weniger als einem Euro pro Tag. Darüber hinaus sind ethnische Konflikte mit Ende des Kosovokrieges sind nicht gelöst worden. Minderheitenschutz ist für diese Region weiterhin nicht gewährleistet. Wir verurteilen deshalb die Bezeichnung des Kosovo als “sicheres Herkunftsland”.

Stattdessen stehen wir Jusos für Solidarität in der Flüchtlingsfrage. Wir verhalten uns solidarisch mit den Flüchtlingen und sind für einen solidarischen Verteilungsschlüssel. Wollen aber auch, dass sich Bund und Länder solidarisch gegenüber den Kommunen verhalten und sie unterstützen.

“Say it loud. Say it clear: Refugees are welcome here!“

 

22.02.2015 in Jusos von SPD Hille - Politik mit Herz

Generationswechsel bei den Jusos Minden-Lübbecke

 
Micha Heitkamp übergibt bei der symbolischen Schlüsselübergabe den Vorsitz an Jannes Tilicke

Am vergangenen Samstag fand die ordentliche Unterbezirkskonferenz der Jusos Minden-Lübbecke statt. Nach 2 Jahren zog der Vorsitzende der Jusos Minden-Lübbecke Fazit über die Arbeit der Mühlenkreis-Jusos. Auf der Tagesordnung stand auch die Neuwahl des Vorstandes statt und diese bedeutete einen Generationswechsel.

Der bisherige Vorsitzende Micha Heitkamp kandidierte nach 2 Amtsperioden nicht mehr für den Vorsitz. Er wolle sich auf die Arbeit auf der Regionalebene konzentrieren. Heitkamp war im vergangenen Jahr zum Vorsitzenden der Regional-Jusos gewählt worden und wird in dieser Funktion als Mitglied dem erweiterten Juso-Vorstand angehören. Als seinen Nachfolger wählten die Delegierten Jannes Tilicke

Auf seiner bisherigen Funktion als Kassierer folgt Thorsten Kuntemeier

Auch die bisherige stellv. Vorsitzende Nadine Kostka kandidierte nicht wieder für das Amt. Sie will sich auf ihr Kreistagsmandat konzentieren und sich dort für die Positionen der Jusos einsetzen. Auf ihr folgt Stefanie Witting.

Mit Jens Vogel, der seit über 7 Jahre das Amt des stellv. Vorsitzenden inne hatte, schied das dienstälteste Mitglied aus dem Juso-Vorstand aus. Aber nicht nur als Vorstandsmitglied schied Vogel aus, sondern er wurde nach über 10 Jahren aktive Juso-Arbeit von den Jusos verabschiedet. Vogel hatte im August des vergangenen Jahres das Höchstalter für Jusos erreicht. Auf ihm folgt Yasemin Bayram Demir.

"Jens wird uns in allen Belangen fehlen. Sowohl seine Arbeit als stellvertretender UB-Vorsitzender, der nahezu alle organisatorischen Fragen geregelt hat. Aber auch seine Persönlichkeit und sein Humor. Nach einem Jahrzehnt Jens Vogel bei den Jusos Minden-Lübbecke können wir nur noch eins sagen: Danke!", so Micha Heitkamp.

 

22.01.2015 in Jusos von SPD Hille - Politik mit Herz

Kampeters CDU spielt mit rechten Vorurteilen

 

Die Jusos Ostwestfalen-Lippe sind entsetzt über eine Pressemeldung der OWL-CDU zum Thema Sicherheit. “Abgesehen davon, dass die CDU hier einige Themen durcheinander wirft, die nichts miteinander zu tun haben, greift sie rechte Vorurteile auf”, so der Juso-Regionalvorsitzende Micha Heitkamp.

So heißt es in der Pressemeldung des CDU-Bezirksvorstandes: “Opferschutz steht für uns vor Täterschutz. Dazu gehört auch, dass der Staat konsequent den Verlust des Aufenthaltsrechts von Ausländern durchsetzt”. Die CDU suggeriere also, dass Ausländer in Deutschland eher Täter als Opfer seien und die Ausweisung von Ausländern Opfer schütze. “Das ist Populismus aus der untersten Schublade”, so Heitkamp.

Die CDU zählt in der Pressemeldung “Einbruchskriminalität, Dschihadismus und Cyberkriminalität” als die “drei wesentlichen Entwicklungen der aktuellen Sicherheitslage” auf. Aus Sicht der Jusos eine merkwürdige und nicht zusammenhängende Aufzählung. So verliere die CDU beispielsweise kein Wort über Rechtsextremismus, obwohl in Deutschland seit 1990 nach Angaben der Amadeu Antonio Stiftung mindestens 184 Menschen durch rechte Gewalt gestorben seien und auch in der Region rechte Gewalt ein hoch brisantes Thema sei.

“Es ist beschämend, dass der CDU-Bezirksvorsitzende Steffen Kampeter aus Minden-Lübbecke sich noch nicht mit einem Wort zu dem Überfall auf das Asylbewerberheim in Porta Westfalica geäußert hat, aber Pressemeldungen zur Sicherheit mit der zusammenhangslosen Forderung nach Ausweisungen von Ausländern herausgibt”, ergänzt die stellvertretende Juso-Regionalvorsitzende Eva Thiel.

“Entweder hat der CDU-Bezirksvorstand sich in seiner Pressemeldung im Ton vergriffen und lässt eine problematische Interpretation zu oder er spielt bewusst mit dem rechten Rand”, so Micha Heitkamp.

Die Jusos fordern, dass die CDU sich für den populistischen Ausrutscher entschuldigt und in Zukunft bei der Herausgabe von Pressemeldungen die Wortwahl besser überdenkt.

 

07.01.2015 in Jusos von SPD Hille - Politik mit Herz

Mit Rechtspopulisten arbeitet man nicht zusammen!

 

Im Hinblick auf die Unterstützung der fremdenfeindlichen Pegida-Demonstrationen durch die AfD, kritisiert der Minden-Lübbecker Juso-Vorsitzende Micha Heitkamp die Zusammenarbeit der UWG im Kreistag mit der AfD Minden-Lübbecke und macht deutlich, dass keine demokratische Partei mit Rechtspopulisten zusammenarbeitet.

Stellungnahme auf jusos-mi-lk.de

 

23.06.2014 in Jusos

Spaß steht im Vordergrund

 
FOTO: JOHANNES WÖPKEMEIER

Fußballturnier der Jusos

Bad Oeynhausen. Was für ein Spiel. 10:0 gewinnen die Schallplattenspieler gegen die Fußballerauswahl von "Minden gegen Rechts" und sichern somit auch den Sieg beim Fußballturnier der Jusos im Kreis Minden-Lübbecke auf den Sportplatz in Volmerdingsen. 
Trotz kurzfristiger Absagen von mehreren Mannschaften ließen sich die Organisatoren der Jusos um Beisitzer Maximilian Jünemann den Spaß auf dem Sportplatz in Volmerdingsen nicht verderben.

"Wir möchten einfach etwas zusammen machen", nennt er einen Grund. Und so geht es los. Jeder gegen jeden, bei drei Mannschaften. Fünf Spieler plus ein Torwart stehen auf dem Feld. Gespielt wird 15 Minuten. Die Mannschaft der Jusos des Kreis Minden-Lübbecke, Minden gegen Rechts und die Schallplattenspieler lassen den Ball über den Sportplatz flitzen. Am Ende freuen sich die Schallplattenspieler über ihren Siegerpreis: Eine Brief, abgestempelt bei der WM 1974. 

© 2014 Neue Westfälische
12 - Bad Oeynhausen, Montag 23. Juni 2014
 
 

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News der NRWSPD

14.01.2019 15:50
Stellenausschreibung.
Das Landesbüro der NRWSPD in Düsseldorf sucht baldmöglichst eine/n Mitarbeiter/in für den Arbeitsbereich Sekretariat des Landesvorstands/Geschäftsleitung (1,0 Stelle). Zu den Aufgabenbereichen gehören: Zuarbeit für Landesvorstand/Geschäftsleitung Allgemeine Sekretariatsaufgaben Allgemeine Korrespondenz Terminvorbereitung Organisation und Vorbereitung von Dienstreisen Veranstaltungsvorbereitung (Landesparteitage, Delegiertenkonferenzen, Tagungen, Sitzungen) Voraussetzungen: Kaufmännische Ausbildung mehrjährige Berufserfahrung in diesem Tätigkeitsbereich Kenntnisse im Organisationsstatut der SPD absolute Zuverlässigkeit

Zum Umgang der NRW-Landesregierung mit drohenden Dieselfahrverboten in NRW erklärt Nadja Lüders, Generalsekretärin der NRWSPD:

Zum Ende des Steinkohlenbergbaus erklärt Sebastian Hartmann, Vorsitzender der NRWSPD:

Debattenbeitrag von Sebastian Hartmann

News der Bundes-SPD

Jedes Kind in unserem Land soll glücklich und unbeschwert aufwachsen können - frei von Sorgen, ob das Geld für das Notwendige ausreicht. Gerade Familien mit kleinen Einkommen brauchen dafür unsere Unterstützung. Deshalb stärken wir sie mit dem Starke-Familien-Gesetz und sorgen dafür, dass jedes Kind es packt.

Egal, ob in der Familie oder bei der Arbeit, wir alle kennen in unserem Umfeld Frauen und Männer, die für eine bestimmte Zeit ihre Arbeitszeit verkürzen. Doch oft stellt sich der Weg in die Teilzeit als Einbahnstraße heraus. Mit ernsten Folgen für die Haushaltskasse - und meist leider auch für den beruflichen Aufstieg. Das ändern wir jetzt. Mit der Brückenteilzeit.

Beschäftigte zahlen seit 1. Januar weniger Krankenkassenbeiträge - und Arbeitgeber mehr. Es gilt die so genannte Parität, also gleiche Beiträge auf beiden Seiten. Für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer heißt das: mehr Geld in der Haushaltskasse.

01.01.2019 11:34
Was sich 2019 ändert.
Von Miete bis Rente: Die SPD hat 2018 zahlreiche Gesetze auf den Weg gebracht, die zeigen: Mit der SPD wird das Leben besser. Und 2019 geht es weiter. Hier der Überblick zu wesentlichen Neuregelungen ab 1. Januar.