Für Dehme

Volker Mellies

KONTAKT:

Aalstr. 31
32549 Bad Oeynhausen
Telefon: 0 57 31 / 3 00 27 54
Mobil: 01 60 / 90 11 01 72
E-Mail: volker.mellies@mail.de
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BERUF:

· Fachkrankenpfleger für Anästhesie und Intensivpflege /
aktuell freigestellter Betriebsrat im Herz- und Diabeteszentrum

HOBBIES:

· Lesen, kochen, reisen, werkeln

VEREINSMITGLIEDSCHAFTEN:

· Gewerkschaft ver.di, Vorsitzender der OWL Arbeitsgemeinschaft der Sozialdemokrat*innen im Gesundheitswesen (ASG-OWL)

MEINE SCHWERPUNKTE SIND:

· Schaffung nachhaltiger gesundheitlich förderlicher Lebensbedingungen (Gesundheit, Verkehr, Umwelt).

FÜR DEHME MÖCHTE ICH KONKRET:

Wir befinden uns in einer spannenden Zeit. Vieles verändert sich gerade, ich möchte diese Veränderungen mitgestalten und besonders meine Erfahrungen im Gesundheitswesen einbringen. Die Menschen sollen so lange als möglich selbständig in ihrer vertrauten Umgebung wohnen können und bei Bedarf Hilfe und Betreuung vor Ort finden. Dazu gehört z.B. der Erhalt des Krankenhauses in Bad Oeynhausen und die Wahrung der Identität der Bad Oeynhausener Ortsteile.

 

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News der Bundes-SPD

Olaf Scholz, Vizekanzler und Spitzenkandidat der SPD, stellt sich live in Berlin in der Sondersendung "ProSieben Spezial Live. Der Kanzlerkandidat im Interview" den Fragen von Linda Zervakis und Louis Klamroth.

Die Netz-Highlights rund um die SPD, die auch rückblickend keiner verpasst haben sollte. Diese Woche unter anderem mit unserem ersten digitalen Parteitag, den Programmreporter*innen und einem Armin Laschet mit Gedächtnislücken.

Weitere Meldungen

News der NRWSPD

Am 8. Mai 1945 kapitulierte der Nationalsozialismus. Thomas Kutschaty, Vorsitzender der SPD in Nordrhein-Westfalen, fordert den "Tag der Befreiung" zum bundesweiten Feiertag zu machen: "Wir müssen den 8. Mai zu einem Tag gegen Rassismus, Ausgrenzung und Diskriminierung in jeglicher Form machen. 76 Jahre, nachdem die Menschheit vom NS-Regime befreit wurde, nimmt die rechte Gewalt zu, Rassismus

Armin Laschet hat am Wochenende erneut eine Erhöhung des Renteneintrittsalters ins Spiel gebracht. Thomas Kutschaty, Vorsitzender der SPD in Nordrhein-Westfalen, fordert einen anderen Denkansatz für mehr Sicherheit in der Rente: "Armin Laschets Vorstoß für einen späteren Renteneintritt bedeutet für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Nordrhein-Westfalen gerade jetzt einen Tiefschlag. Auch er hat am ersten Mai

Weitere Meldungen

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