SPD Bad Oeynhausen

Gemeinsam für Bad Oeynhausen

Gerhard Beckmann als Vorsitzender bestätigt

Kontiuität an der Spitze der Bad Oeynhausensener Sozialdemokratie: So kann man die Wahl des Vorsitzenden der SPD Bad Oeynhausen am vergangenen Samstag im Gasthaus Reinkensmeier in einen Satz zusammenfassen. Gerhard Beckmann wurde mit 34 Ja-Stimmen, bei vier Nein-Stimmen und fünf Enthaltungen, im seinem Amt als SPD-Vorsitzender bestätigt. In den kommenden zwei Jahren wird Beckmann von Henrike Diestelhorst und Max Holzkamp als stellv. Vorsitzende unterstützt. 

Neben der Neuwahl des Vorstandes standen auch die kommenden Wahlen im Fokus der ordentlichen SPD-Stadtverbandskonferenz. Bereits im Juni steht die Europawahl an und diese wird eine entscheidene Wahl für den Kontinent sein, denn es geht nichts als um die Frage „In welche Richtung wird sich Europa bewegen“, denn der zunehmende Rechtruck in den Nationalstaaten kann zu einer Gefahr werden und hier sind alle demokratischen Kräfte gefragt um sich dieser Entwicklung entgegenzustellen. Auch wird es bei der Europawahl um die Sicherstellung des Friedens in Europa, dies machte der ostwestfälische SPD-Europakandidat Ingo Stucke in seiner Rede vor den Delegierten deutlich. 

Neben Ingo Stucke durften die Bad Oeynhausener Sozialdemokrat*innen auch den Minden-Lübbecker Landrat Ali Dogan begrüßen. Dogan berichtete über die aktuellen Entwicklungen bei den Mühlenkreiskliniken. Auch ging er auf die Themen Offener Ganztag, ÖPNV und Abfallwirtschaft ein. 

Berichte der heimischen Presse:
NW vom 15.04.2024
WB vom 15.04.2024

 

Stadtradeln 2024

Auch im Jahr 2024 nimmt Bad Oeynhausen wieder am Wettbewerb “STADTRADELN” teil. Stadtradeln ist ein Wettbewerb bei dem 21 Tage lang so viele Strecken und Kilometer wie möglich klimafreundlich mit dem Rad absolviert werden.

Jede*r der/die in Bad Oeynhausen wohnt, arbeitet, in einem Verein ist oder ähnliches kann in Teams mitmachen.

Ob diese Strecken in der Freizeit, auf dem Weg zur Arbeit, beim Einkaufen oder gar im Urlaub zurückgelegt werden, ist dabei egal. Es zählen alle Kilometer!

Der Aktions-Zeitraum für Bad Oeynhausen ist vom 20. Mai 2024 bis zum 09. Juni 2024. Alle in dieser Zeit gefahrenen Kilometer werden in den Kalender auf der Seite eingetragen. Eine Übersicht für Bad Oeynhausen kann man hier einsehen.

Wenn ihr beim Team „Rote Radler“ der SPD mitmachen wollt, dann Ihr könnt euch über diesen Link anmelden.

Also, einloggen, anmelden und mit der SPD CO2 vermeiden und für ein besseres Klima radeln. (Auch über APP möglich)

 

Spende aus dem Bürgerempfang an den Förderverein der Stadtbücherei Bad Oeynhausen übergeben

Foto: Stefan Schweihofer/Pixabay.com

Auch in diesem Jahr wurden beim Bürgerempfang der SPD Bad Oeynhausen wieder Spenden gesammelt. 500 Euro kamen bei der Sammlung zusammen und die Summe wurde von Seiten der Bad Oeynhausener Sozialdemokrat*innen noch einmal um 250 Euro erhöht. 

Am vergangenen Freitag übergaben der SPD-Fraktionsvorsitzende Olaf Winkelmann, die stellv. Bürgermeisterin Henrike Diestelhorst und der SPD-Stadtverbandsvorsitzender Gerhard Beckmann die Spende in Höhe von 750 Euro an den Förderverein der Stadtbücherei Bad Oeynhausen.

Der Förderverein will mit der Spende die Aufenthaltqualität für die Besucher*innen der Stadtbücherei verbessern, wenn die Bücherei hoffentlich bald wieder ihre Türen öffnen kann. 

Berichte der heimischen Presse:

Bericht der NW vom 23.03.2024
Bericht des WB vom 23.03.2024

 

Bad Oeynhausen zählt zu den "sicheren Pflastern" im Land

Im vergangenen Jahr drehte sich der Bürgerempfang der SPD Bad Oeynhausen um Bildung und in diesem Jahr stand das Thema „Kriminalität und Sicherheit“ im Fokus. 

Auch in diesem Jahr konnten Gerd Beckmann (Vorsitzender der SPD Bad Oeynhausen) und Olaf Winkelmann (Vorsitzender der Oeynhausener SPD-Fraktion) wieder 160 Gäste im Roten Saal des Mehrgenerationenhaus der Johanniter begrüßen. Unter ihnen waren unter anderem der Minden-Lübbecker Landrat Ali Dogan, die heimischen SPD-Landtagsabgeordneten Christina Weng und Christian Obrok, der heimische SPD-Bundestagsabgeordnete Stefan Schwartze und der Bad Oeynhausener Bürgermeister Lars Bökenkröger (CDU). Musikalisch Begleitet wurde der diesjährige Bürgerempfang vom Bläserensemble der Musikschule Ehlenbröker unter der Leitung von Koh Yong Bade

Als Hauptgesprächspartner war Patrick Schlüter, Vorsitzender der ostwestfälischen GdP, nach Bad Oeynhausen gekommen und gab einen Überblick über die Lage im Land. Nach den Rückgängen in den Corona-Jahren nahmen die Straftaten, besonders die Gewaltkriminalität, zu. 

Für 2023 liegen die Zahlen noch nicht vor, diese werden erst in den kommenden Wochen von Landesinnenminister Reul vorgestellt. Nicht nur Bürger*innen werden immer Opfer von Gewalt sondern auch die Gewalt gegen Einsatzkräfte - ob Rettungsdienst, Feuerwehr oder Polizei - hat zugenommen. Hier machte Schlüter deutlich, dass hier gerade die Gesellschaft gefragt ist, um ein deutliches Signal der Ächtung gegen die Täter*innen auszusenden. 

Mit Blick auf die Kurstadt erklärte Schülter, dass Bad Oeynhausen - auch wenn das subjektive Sicherheitsgefühl in der Bevölkerung etwas anderes vermuten mag und mit Blick auf Berichte von Angriffen und Überfällen von Jugendlichen auf Passanten im vergangenen Jahr auch nachvollziehbar ist - zu den eher „sicheren Pflastern“ im Land zählt. Hier gingen die Straftaten im Vergleich zum Landestrend zurück. 

Patrick Schlüter machte deutlich, dass neben der Aufklärung auch die Prävention wichtig ist und dazu braucht es mehr Beamt*innen auf der Straße - auch im ländlichen Raum, der gerne mal in Düsseldorf vergessen wird und dies würde auch das subjektive Sicherheitsgefühl bei den Bürger*innen verbessern. 

Zur Aufklärung gehört auch das Anzeigen von Straftaten, dafür warben Schlüter und Landrat Dogan. Dogan machte deutlich, dass die strafrechtliche Verfolgung von Straftaten intensiviert und Verfahren beschleunigt werden müssen. 

Berichte der heimischen Presse zum Thema:
NW vom 28.02.2024
WB vom 28.02.2024

 

SPD pflegt Tradition: Gut besuchtes Grünkohlessen der SPD Bad Oeynhausen

Traditionell beginnt schon seit einigen Jahren das politische Jahr der SPD in Bad Oeynhausen mit dem Grünkohlessen. In den Anfangsjahren als traditionelle Veranstaltung des Werster SPD Ortsvereins, findet es seit einigen Jahren mittlerweile als Grünkohlessen aller Bad Oeynhausener Ortsvereine statt. 

Ende Januar hatten der SPD-Ortsvereinsvorsitzende Reinhard Scheer und der Vorsitzende des Bad Oeynhausener SPD-Stadtverbandes und Vorsitzende de SPD Ortsvereins Am Wiehen Gerhard Beckmann zur diesjährigen Ausabe in den Gasthof Reikensmeier in Wulferdingsen eingeladen. 

Und auch in diesem Jahr folgten wieder viele Genoss*innen und Freunde der Sozialdemokratie der Einladung. Als Ehrengäste durften Scheer und Beckmann die heimischen SPD-Landtagsabgeordneten Christina Weng und Christian Obrok sowie die stellv. Landrätin Angelika Buttler und den stellv. Minden-Lübbecker SPD-Kreisvorsitzenden Micha Heitkamp begrüßen. 

In ihrem Grußwort schaute Christina Weng auf die aktuelle politische Lage in NRW und berichtete über die Arbeit im Landtag. Ebenso berichtete Wenig die Demos gegen Rechtsextremismus, die seit einigen Wochen deutschlandweit stattfinden - so auch in Minden, wo an die 4.000 Menschen teilgenommen haben. 

Auch Christian Obrok nahm sich dem Thema an und machte deutlich, dass es einem Mut macht, dass sich die Mitte der Gesellschaft, die eher leise unterwegs war in den vergangenen Monaten, in den vergangenen Wochen auf den Straßen ein deutliches Zeichen gegen den Rechtsextremismus gesetzt haben. Obrok unterstrich in seinem Redebeitrag, dass der Kampf gegen rechtsextremistische Bestrebungen im Alltag weitergehen muss. „Jeder und jeder kann daheim in der Familie, im Freundeskreis, bei der Arbeit, im Sportverein, in der Kneipe oder im Netz mithelfen, dass Rassismus, Ausgrenzung und Umsturzfantasien keine Chance haben.“

Nach den Grußworten ließen sich die Genoss*innen und Gäste den Grünkohl schmecken und ließen den Abend mit netten Gesprächen ausklingen. 

 

Rundgang anlässlich des "Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus"

Foto: Gedenkbrunnen auf dem Vorplatz der Auferstehungskirche

Am vergangenen Samstag (27.01.) fand der Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus statt. Vor 79 Jahren wurde das KZ Auschwitz von der Roten Armee befreit. Millionen von Juden und andere Volksgruppen sind dem mörderischen NS-Terrorregime zum Opfer gefallen.

Anlässlich des Gedenktages hat der „Stolpersteine für Bad Oeynhausen e.V.“ zu einen Rundgang entlang der verlegten Stolpersteine in der Bad Oeynhausener Innenstadt eingeladen. Auch Mitglieder der SPD Bad Oeynhausen sind der Einladung gefolgt.

Start des Rundganges war um 12 Uhr am Gedenkbrunnen vor der Auferstehungskirche. Von dort aus gibt es zu den Stolpersteinen in der Bahnhofstraße, in der Parkstraße, in der Wielandstraße und in der Wiesenstraße. Von dort aus ging es dann wieder zurück zum Gedenkbrunnen. Während der Stopps an den Stolpersteinen wurde über die jeweiligen Lebensgeschichten der auf den Stolpersteinen genannten Personen erzählt.

Gerade in einer Zeit in der antisemitische und fremdenfeindliche Positionen wieder aufkommen sind solche Gedenktage und Rundgänge durch die Geschichte wichtiger denn je.

 

SPD Bad Oeynhausen überreicht Spenden an Kinderschutzbund Minden-Bad Oeynhausen

Foto: Gabriela Peschke/Westfalen-Blatt

Im Februar hatte die SPD Bad Oeynhausen zum Bürgerempfang eingeladen. Im Rahmen dieses Empfangs wurden Spenden gesammelt die in diesem Jahr an den heimischen Kinderschutzbund geht. Am vergangenen Freitag haben der SPD-Vorsitzende Gerhard Beckmann, die stellv. Bürgermeisterin Henrike Diestelhorst und der Vorsitzende der SPD-Fraktion Olaf Winkelmann die Räume des Kinderschutzbundes im Lenné-Karree besucht und die Spende von 600 Euro und 300 rotgefärbte Bio-Eier an Dr. Joachim Meynert (stellv. Vorsitzender des Kinderschutzbunds Minden-Bad Oeynhausen) und Eva Fürste (Leiterin der Offenen Kinder- und Jugendarbeit beim Kinderschutzbund in Bad Oeynhausen) überreicht. 

Berichte der heimischen Presse:
WB vom 01.04.2023
NW vom 04.04.2023

 

SPD-Bürgerempfang 2023: Konzepte gegen die Bildungskatastrophe in NRW sind gefordert!

Fotos: Christian Obrok

Die aktuelle Energie- und Inflationskrise, ein akuter Fachkräfte- und Personalmangel, die ausstehende Reform des Kinderbildungsgesetzes NRW, fehlende Plätze und der zusätzlich gesetzlich fixierte Anspruch auf eine ganztägige Förderung der Grundschulkinder sind nur einige Gründe, die unser frühkindliches Bildungssystem an den Rand der Erschöpfung drängen.

2023 werden in Deutschland rund 384.000 Kita-Plätze fehlen, so die Bertelsmann-Stiftung in ihrem aktuellen Ländermonitor. Davon allein 102.000 Kita-Plätze in NRW. Das Angebot und die Qualität der Kindertagesbetreuung in den Kitas und im Offenen Ganztag unterscheiden sich in Deutschland stark je nach Wohnort eines Kindes und seiner Familie. 

Wie kann eine Chancengerechtigkeit und gute Bildung, Betreuung und Erziehung für alle Kinder im frühkindlichen Bereich gewährleistet werden? Wie muss und kann ein professionelles frühkindliches Bildungssystem in NRW oder hier bei uns in Bad Oeynhausen aussehen? Unter anderem über diese Fragestellungen wurde am vergangenen Montag im Mehrgenerationenhaus an der Weserstraße beim Bürgerempfang der SPD Bad Oeynhausen diskutiert, der nach drei Jahre Corona-Pause wieder stattfinden konnte. 

Über 100 Bürger:innen durften der SPD-Stadtverbandsvorsitzende Gerhard Beckmann und der Oeynhausener SPD-Fraktionsvorsitzende Olaf Winkelmann im Roten Saal des Mehrgenerationenhauses begrüßen. Und diese konnten eine intensive Debatte auf dem Podium verfolgen. 

Auf dem Podium standen Dr. Dennis Maelzer (Sprecher für Familie, Kinder und Jugend der SPD-Landtagsfraktion NRW), Marion Gärtner (Kita- und OGS-Fachbereichsleitung beim Johanniter-Regionalverband Minden-Ravensberg), Doris Neuhaus (pädagogische Leitung OGS bei der Initiative für Arbeit und Schule gGmbH) und Stefan Tödtmann (Beigeordneter für Bürgerdienste der Stadt Bad Oeynhausen). 

Für das musikalische und kabarettistische Rahmenprogramm sorgten die „Tage-Löhner“. 

Berichte der heimischen Presse:
NW vom 01.03.2023
WB vom 01.03.2023

 

Gut besuchtes Grünkohlessen der SPD Bad Oeynhausen am vergangenen Freitag

Mitglieder der SPD-Ortsvereine in Bad Oeynhausen trafen sich am Freitag, den 27.01.2023, in der Gaststätte Reinkensmeier in Wulferdingsen zum traditionellen Grünkohlessen. Das Grünkohlessen hatte seine Anfänge vor langer Zeit beim Ortsverein Werste und findet seit einigen Jahren nun gemeinsam für alle Ortsvereine in Bad Oeynhausen statt.

Und auch in diesem Jahr folgten wieder viele Genoss:innen und Freunde der Sozialdemokratie der Einladung der nördlichen SPD-Ortsvereine.

Als Ehrengäste durften die Oeynhausener Genoss:innen die heimischen SPD-Abgeordneten aus Bund und Land (Stefan Schwartze; MdB, Christina Weng; MdL und Christian Obrok; MdL) sowie den damaligen SPD-Landratskandididaten und seit vergangenen Sonntag auch neuen Landrat des Kreises Minden-Lübbecke, Ali Dogan, begrüßen. 

"Für mich eine tolle Gelegenheit, mit allen Genossinnen und Genossen auf das erfolgreiche vergangene Jahr anzustoßen und mich für ihre grandiose Unterstützung im Wahlkampf zu bedanken", so Ali Dogan und ergänzte: "2023 wird herausforderungsvoll für uns alle, aber wir sind hochmotiviert und werden die anstehenden Aufgaben gut bewältigen."

Foto von Hussien Khedr:
von links: Henrike Diestelhorst, stellvertr. Bürgermeisterin, Stefan Schwartze, MdB, Christina Wenig, MdL, Ali Dogan, Landratskandidat,  jetzt Landrat, Christian Obrok, MdL, Reinhard Scheer, Vors. des Ortsvereins Werste (Mitveranstalter) 

 

Neuer Vorstand des SPD-Stadtverbandes gewählt

Stefan Schwartze, MdB mit dem neuen geschäftsführenden SPD-Stadtverbandsvorstand

Am vergangenen Samstag sind die Delegierten aus den Ortsvereinen im Bürgerhaus Rehme zur Stadtverbandskonferenz zusammengekommen. Auf der Tagesordnung stand nehmen der Vorstellung des SPD-Landratskandidaten Ali Dogan auch die Wahl eines neuen Vorstandes. 

Der bisherige Vorsitzende Bernhard Kuhn stellte aus privaten Gründen sein Amt nach einen Jahr zu Verfügung. Für seine Nachfolge kandidierten Gerhard Beckmann und Peter Bernard. Bei der Delegiertenabstimmung setzte sich Beckmann mit 26 Delegiertenstimmen gegen Bernard mit 21 Delegiertenstimmen durch.

Auch die weiteren Vorstandsposten wurden neugewählt. Carina Dietzmann wurde ihn ihrem Amt als stellv. Vorsitzende bestätigt. Zur zweiten stellv. Vorsitzenden wurde Michaela Klinksiek gewählt. Der bisherige Schriftführer Kristian Piechulek wurde zum neuen Kassierer des SPD-Stadtverbandes gewählt und Marcel Butzkies übernimmt das Amt des Schriftführers. Für Mitgliederangelegenheiten ist zukünftig Max Louis Holzkamp zuständig. 

Am 15. Januar 2023 wählt der Mühlenkreis eine neuen Landrat, nachdem die Amtsinhaberin zur neuen Regierungspräsidentin in Detmold ernannt worden ist. Für die SPD wird Ali Dogan ins Rennen um das Landratsamt gehen. Dogan nutze die Konferenz um sich und seine Ziele vorzustellen. 

Neben Dogan nahm auch der heimische SPD-Bundestagsabgeordnete Stefan Schwartze an der Konferenz teil. Er zog eine Bilanz über das erste Regierungsjahr der Ampel, die mit der Corona-Krise und dem Ukrainekrieg und dessen Auswirkungen auf die Energieversorgung vor großen Herausforderungen stand und teilweise weiterhin steht. 

Berichte der heimischen Presse:
NW vom 14.11.2022
WB vom 14.11.2022 

 

Offener Brief an den Bürgermeister der Stadt Bad Oeynhausen

Der Bürgermeister der Stadt Bad Oeynhausen, Lars Bökenkröger, hat im Mai der NW ein Interview gegeben und dieses ist in der Ausgabe vom 21./22. Mai erschienen. Darin werden einige Aussagen von Seiten des Bürgermeisters getätigt, die wir so nicht stehen lassen können und wollen diese geraderücken.

Wir tun dies in Form eines offenen Briefes, da wir es als unabdingbar erachten den Bü̈rger:innen der Stadt Bad Oeynhausen zu verdeutlichen, dass der Bü̈rgermeister, im besagten NW-Interview sehr einseitige und auch einige unrichtige Aussagen in die Öffentlichkeit getragen hat. 

Zum "Offenen Brief" als Download

 

Kiesabbau an der Weser – aktuelles Gutachten, Folgen und Möglichkeiten

Foto: pixabay.com/pexels.com

Der SPD Stadtverband hat sich intensiv mit dem Thema der Gefährdung der Heilquellen und weiteren Auswirkungen im Rahmen des Kiesabbau am Gut Deesberg und dem aktuellen, von der Bezirksregierung Detmold dem Kiesabbauunternehmen auferlegten und mittlerweile erstelltem Gutachten, befasst. Hierbei wurde auch das Gespräch mit Experten gesucht.

Wie bekannt ist, hatte die Stadt Bad Oeynhausen bei eigenen Probeentnahmen im September 2021 einen erhöhten Leitwert des Wassers im Baggersee feststellt, was darauf hinweist, dass Tiefenwasser mineralischen Ursprungs in den See eindringt und dieser versalzt. Da im Bereich der Abgrabung auch die Heilquellenspalte verläuft, war die Sorge groß, dass dieses Wasser den Heilquellen entspringt und es damit zu einer dauerhaften Schädigung derselben kommt.

Als Ursache wurde vermutet, dass das unter der Kiesschicht liegende Felsgestein durch den Bagger beschädigt wurde. Laut Planfeststellungsbeschluss der Bezirksregierung ist dieses aber ausgeschlossen, da die Heilquellen weitaus tiefer (ca. 30 m), als die tiefste Stelle der Abgrabung (ca. 10 m) liegen würden. Im PFB wird dies allerdings nicht durch ein Gutachten, auf Basis einer Messung oder Untersuchung belegt, sondern nur behauptet.

 

Bernhard Kuhn will die SPD zum Antreiber in der Oeynhausener Kommunalpolitik machen

Seit Anfang November ist Bernhard Kuhn Vorsitzender der SPD in Bad Oeynhausen. Kuhn hat sich klare Ziele gesetzt, die er im ersten Jahr umsetzen will und dabei will er die Parteibasis in den Oeynhausener Ortsvereinen einbinden. Im Interview mit der Neuen Westfälischen stellt Kuhn seine Ziele vor.

NW vom 21.12.2021

 

Bernhard Kuhn neuer Vorsitzender der SPD Bad Oeynhausen

Foto: Ulf Hanke

Am vergangenen Samstag sind die Delegierten aus den Ortsvereinen der SPD Bad Oeynhausen in der Gaststätte Reikensmeier zu ihrer Stadtverbandskonferenz zusammengekommen. Die Konferenz fand aufgrund der noch anhaltenden Corona-Pandemie unter der 3G-Regelung statt. Auf der Tagesordnung standen u.a. die Neuwahl des Stadtverbandsvorstandes.

Als neuen Vorsitzenden wählten die Delegierten Bernhard Kuhn. Er konnte sich gegen Peter Bernard durchsetzen, der sich ebenfalls um die Nachfolge von Ralf Jaworek beworben hat.  

Auch gab es einen Wechsel bei den stellv. Vorsitzenden. Die bisherigen Stellvertreter:innen Melanie Blanke und Andreas Below kandidierten nicht mehr für den Vorstand. Ihnen folgen Carina Dietzmann und Heidemarie Kabus. In seinem Amt als Kassierer wurde Martin Brörmann bestätigt. Kristian Piechulek​​​​​​ folgt Frank Helming im Amt des Schriftführers. Zum neuen Mitgliederbeauftragten wurde Lukas Grundschöttel gewählt, er folgt auf Robert Bremer. 

Berichte der heimischen Presse:
NW vom 08.11.2021
WB vom 08.11.2021

 

Virtuelle Bürgergespräche mit Stefan Schwartze - Kreative Idee sorgt für Gesprächsstoff am Schweinebrunnen

„Das ist er ja wirklich. Hallo, Herr Schwartze!“ freut sich eine ältere Dame, während sie auf ein Tablet blickt. Der heimische SPD-Bundestagsabgeordnete Stefan Schwartze hatte zur virtuellen Bürgersprechstunde am Schweinebrunnen eingeladen. Das Besondere: Schwartze war wegen der Sitzungswoche in Berlin und wurde live via Video-Schalte aus seinem Büro in der Hauptstadt per Tablet zugeschaltet.

Bei bestem Wetter nutzen am Freitag viele Menschen die Chance, direkt mit ihrem Abgeordneten über ihre Anliegen, Sorgen und Nöte zu sprechen. „Thematisch war wirklich alles dabei: Eine junge Familie sucht noch einen Kita-Platz für ihre jüngste Tochter, eine ältere Dame macht sich Gedanken um die gesundheitliche Versorgung ihres Ehemannes und eine Gruppe von Schülern ist genervt vom langsamen Internet“, so Schwartze. „Ein Thema kam aber immer wieder: Die Zukunft der Rente. Dazu hat mich fast jeder Zweite angesprochen, weil viele Sorge haben, dass das Renteneintrittsalter heraufgesetzt wird. Andere fragen sich, ob sie mit ihrer teils schmalen Rente im Alter über die Runden kommen. Hier haben die Vorschläge aus der CDU zur Rente mit 68 viele verunsichert“, ist sich Schwartze sicher.

Angesprochen darauf, wie er auf diese innovative und einzigartige Idee der virtuellen Bürgergespräche gekommen ist, erläutert Schwartze: „In der Corona-Zeit war es eine besondere Herausforderung, mit Menschen über Politik zu sprechen. Auch, weil viele aus nachvollziehbaren Gründen sehr damit beschäftigt waren, ihr Leben zu regeln und den Kopf trotz Kurzarbeit über Wasser zu halten. Wir haben eine Menge dafür unternommen, präsent zu sein, ansprechbar zu bleiben und das auch während der Zeit der Kontaktbeschränkungen.“

„Damit das gelingen konnte, haben wir uns einiges einfallen lassen. Letztlich habe ich mich sogar ‚klonen‘ lassen“, sagt Schwartze mit einem Augenzwinkern. „Ein engagiertes Parteimitglied hat den „virtuellen Stefan Schwartze“ gebaut und gezeichnet, mit dem wir nun in den Fußgängerzonen unterwegs sind. Ich glaube, so etwas hat es deutschlandweit noch nicht gegeben. Und es macht obendrein noch jede Menge Spaß. So habe ich schon eine Menge Themen mit nach Berlin nehmen können. Der Austausch und diese direkten Gespräche auf Augenhöhe sind wichtig für meine Arbeit. Das erdet Politik.“

 

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