Jusos Bad Oeynhausen

An neue Zeiten denken!

Der Anfang Im Sommer 1998 taten sich in Bad Oeynhausen eine Handvoll junger Menschen zusammen, um nach dreijähriger Pause wieder eine Juso-AG ins Leben zu rufen. Wir sind 25 junge Menschen, von denen einige mehr, andere weniger aktiv an vielen Aktionen und Veranstaltungen mitmachen. Dabei sind ziemlich alle Jahrgänge von den 16- bis 35-jährigen vertreten. Unsere AG in Bad Oeynhausen versteht sich als Bindeglied zwischen den Kreisen Minden-Lübbecke und Herford, so dass wir mit den Jusos aus Löhne städteübergreifend planen und handeln. Unsere Themen heißen Jugendarbeitslosigkeit, Aktionen gegen Rechts, Schule, Musik-Events, etc. Mitmachen ist erwünscht! Ebenso wie hitzige oder spaßige Diskussionen über Politik und vieles mehr bei einem Glas Bier oder einer Tasse Kaffee. Unser Motto: "Den Alten auf die Füße treten!"

Wie geht´s weiter?

Wohin wollen die Jusos? Politikwissenschaftlich und im hergebrachten Jargon formuliert, müsste das etwa so heißen: "Strittig ist vor allem die Frage, wie sich die Jusos angesichts gesellschaftlicher Umbrüche und der problematischen Mitgliederentwicklung in Zukunft strategisch aufstellen wollen. Strategiedebatten mit großer Heftigkeit zu führen, ist für die Jusos nichts neues. Auch ist es wenig neu, wenn sie zum Vehikel für innerverbandliche Sandkastenspiele gemacht werden. Allerdings werden wir uns diese ritualisierten Auseinandersetzungen, die die Jusos über Jahrzehnte geprägt haben, immer weniger leisten können."

Deshalb gilt: Politische Themen und Debatten werden von Menschen geführt und diese sind es auch, die durch überzeugendes Auftreten und mittels guter Argumente Dinge in Bewegung setzen können. Das gilt für Euch genauso gut, wie für jeden von uns. Die Jusos sind nur so gut, wie die jungen Leute, die mitmachen. Also – mitmachen zählt!!

 

News der NRWSPD

Der Landesvorstand der NRWSPD hat in seiner heutigen Sitzung einen Beschluss zur aktuellen Lage der SPD gefasst, der als Brief an die drei kommissarischen SPD-Parteivorsitzenden, Malu Dreyer, Manuela Schwesig und Thorsten Schäfer-Gümbel nach Berlin übersandt wurde. Hier den Brief als PDF herunterladen.

Andrea Nahles hat über viele Jahre große Verantwortung in unterschiedlichen Funktionen für die Sozialdemokratie getragen. Ihre Entscheidung verdient Anerkennung und ihre geleistete Arbeit Respekt.

Zum Ausgang der Europawahl erklärt Sebastian Hartmann, Vorsitzender der NRWSPD:

Mitte Mai wurde bekannt, dass die Fusion der Stahlsparte von ThyssenKrupp mit dem indischen Stahlkonzern Tata nicht zustande kommt, es größere Umstrukturierungen im Konzern geben wird und auch Arbeitsplätze abgebaut werden. Die Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) in der NRWSPD fordert Ministerpräsident Armin Laschet auf, sich gegenüber der Konzernleitung von ThyssenKrupp für eine nachhaltige Neuaufstellung des Konzerns einzusetzen, in der betriebsbedingte Kündigungen ausgeschlossen sind.

News der Bundes-SPD

Viele internationale Konzerne machen Milliardengewinne - zahlen aber kaum Steuern. Starbucks, Facebook, Amazon & Co. tragen weniger zum Gemeinwohl bei als der Bäcker um die Ecke. Damit machen wir jetzt Schluss!

Ein Einwanderungsland sind wir schon lange. Seit 20 Jahren wird darüber diskutiert, gerungen und gestritten. Jetzt aber wird das endlich klar geregelt!

Höhere Löhne, mehr Personal, weniger Belastungen, mehr Azubis: Mit einem umfangreichen Paket will die Bundesregierung die Arbeitsbedingungen in der Pflege auf breiter Front verbessern. Ziel ist, dass jede und jeder sicher sein kann: Wenn ich krank oder pflegebedürftig werde, werde ich gut versorgt.

Andrea Nahles hat klare Konsequenzen gezogen. Verantwortung übernommen. Das zeichnet sie aus - immer schon.