OV Bad Oeynhausen

Eine lebendige Partei im Kontakt mit dem Bürger

Seit über 100 Jahren (Gründung 1906/1907 die Ortsvereine Babbenhausen und Rehme bestanden bereits) - gibt es in Bad Oeynhausen eine aktive Arbeit unserer Partei. Durch die NS-Diktatur wurde unsere Arbeit 12 Jahre zwangsweise unterbrochen.

Nach 1945 stellten sich sehr schnell Frauen und Männer zur Verfügung, den Wiederaufbau der Parteiorganisation einzuleiten. Diese Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten haben zugleich einen großen Anteil am Wiederaufbau unserer Stadt, an der Versorgung der Bürger mit Lebensgütern und Wohnraum und an der Eingliederung der Heimatvertriebenen gehabt. Für die heute in Bad Oeynhausen in konstruktiver Opposition stehenden Sozialdemokraten sind die Wiederaufbauleistungen der Genossen und Genossinen der "ersten Stunde" ein stabiles Fundament für die Fortsetzung sozialdemokratischer Politik.

Zu unserem Ortsverein gehören heute etwa 75 SPD-Mitglieder, einem Ortsverein, in dem nicht zuletzt durch junge Mitglieder ein aktives Parteileben stattfindet.

In der bürgernahen Gliederung unserer Partei, dem Ortsverein, haben politisch Engagierte die Möglichkeit, ihre Vorstellungen zu erörtern und zur Geltung zu bringen.

Der Vorstand, die Mitglieder des Ortsvereins sowie unsere Mitglieder in der Ratsfraktion stehen allen interessierten Bürgerinnen und Bürgern zu Gesprächen zur Verfügung. Ihre Anregungen greifen wir gerne auf, um sie in praktische politische Überlegungen einzubeziehen.

Wir freuen uns auf ein gemeinsames Gespräch.

News der NRWSPD

Der Landesvorstand der NRWSPD hat in seiner heutigen Sitzung einen Beschluss zur aktuellen Lage der SPD gefasst, der als Brief an die drei kommissarischen SPD-Parteivorsitzenden, Malu Dreyer, Manuela Schwesig und Thorsten Schäfer-Gümbel nach Berlin übersandt wurde. Hier den Brief als PDF herunterladen.

Andrea Nahles hat über viele Jahre große Verantwortung in unterschiedlichen Funktionen für die Sozialdemokratie getragen. Ihre Entscheidung verdient Anerkennung und ihre geleistete Arbeit Respekt.

Zum Ausgang der Europawahl erklärt Sebastian Hartmann, Vorsitzender der NRWSPD:

Mitte Mai wurde bekannt, dass die Fusion der Stahlsparte von ThyssenKrupp mit dem indischen Stahlkonzern Tata nicht zustande kommt, es größere Umstrukturierungen im Konzern geben wird und auch Arbeitsplätze abgebaut werden. Die Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) in der NRWSPD fordert Ministerpräsident Armin Laschet auf, sich gegenüber der Konzernleitung von ThyssenKrupp für eine nachhaltige Neuaufstellung des Konzerns einzusetzen, in der betriebsbedingte Kündigungen ausgeschlossen sind.

News der Bundes-SPD

Viele internationale Konzerne machen Milliardengewinne - zahlen aber kaum Steuern. Starbucks, Facebook, Amazon & Co. tragen weniger zum Gemeinwohl bei als der Bäcker um die Ecke. Damit machen wir jetzt Schluss!

Ein Einwanderungsland sind wir schon lange. Seit 20 Jahren wird darüber diskutiert, gerungen und gestritten. Jetzt aber wird das endlich klar geregelt!

Höhere Löhne, mehr Personal, weniger Belastungen, mehr Azubis: Mit einem umfangreichen Paket will die Bundesregierung die Arbeitsbedingungen in der Pflege auf breiter Front verbessern. Ziel ist, dass jede und jeder sicher sein kann: Wenn ich krank oder pflegebedürftig werde, werde ich gut versorgt.

Andrea Nahles hat klare Konsequenzen gezogen. Verantwortung übernommen. Das zeichnet sie aus - immer schon.