„IGBCE und Vereinsring Eidinghausen zu Gast in Berlin“

Veröffentlicht am 15.05.2019 in MdB und MdL

© Volker Schneider CC BY-NC-ND 3.0 DE

Besuch des Bundestages, Bundesarbeitsministerium, Gedenkstätte Deutscher Wiederstand – ein reich gefülltes politisches Programm, das sich lohnen sollte. Mitglieder der Gewerkschaft IGBCE aus dem Herforder Kreisgebiet und Mitglieder des Vereinsrings Eidinghausen besuchten auf Einladung des SPD-Bundestagsabgeordneten Stefan Schwartze die Bundeshauptstadt. Ein umfangreiches Programm galt es zu erleben und dabei Neues zu entdecken. Viele Gruppenmitglieder waren nicht zum ersten Mal in Berlin, doch eine Fahrt unter rein politischen und historischen Gesichtspunkten brachte auch den erfahrenen Berlinbesuchern noch manch neue Erkenntnis.

Die dreitägige Fahrt beinhaltete unter anderem ein Informationsgespräch im Bundesministerium für Arbeit und Soziales und eine Führung durch die Ausstellung "Wege, Irrwege, Umwege – Die Entwicklung der parlamentarischen Demokratie in Deutschland" im Deutschen Dom. Außerdem besuchte die Gruppe zu einem Informationsgespräch das Verbindungsbüro des Europäischen Parlaments in Berlin und nahmen an einer Führung mit Vortrag in der Gedenkstätte Deutscher Widerstand teil.

Zuvor hatten sich die Hauptstadtbesucher aus Stefan Schwartzes Wahlkreis bei einer Stadtrundfahrt einen Überblick über das historische aber auch das modern Berlin verschafft. Höhepunkt der Informationsfahrt war am letzten Tag der Besuch des Bundestages. Auf der Besuchertribüne des Plenarsaals verfolgte die Gruppe live eine Plenarsitzung und traf sich im Anschluss mit Stefan Schwartze zum Gespräch. Dabei berichtete Schwartze nicht nur vom Arbeitsalltag in Berlin, sondern ging auch auf verschiedene politische Themen ein, die aktuell auf der Agenda stehen und bald stehen werden. Viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer nutzen die Gelegenheit, um selbst Fragen zu stellen. Der, trotz Aprilwetters, atemberaubende Blick von der Reichstagskuppel beschloss den dreitägigen Berlinbesuch.

Wenn Sie selbst Einblicke in die Arbeit des Deutschen Bundestags bekommen und an einer politischen Informationsfahrt teilnehmen möchten, setzen Sie sich bitte für weitere Informationen direkt mit dem Wahlkreisbüro Stefan Schwartze MdB in Verbindung:

Telefon: (05221) 99 11 33 
stefan.schwartze.wk@bundestag.de

 
 

News der NRWSPD

Mit großer Trauer und Betroffenheit haben wir vom Tod Werner Müllers erfahren, der heute nach langer, schwerer Krankheit gestorben ist. Werner Müller hat das Ruhrgebiet in den letzten Jahrzehnten geprägt wie kaum ein anderer. Als damaliger Chef der Ruhrkohle AG hat er 2007 zu einem sozialverträglichen Ausstieg aus der Steinkohleförderung in Deutschland beigetragen. Die RAG-Stiftung

In Berlin wurden heute die Ergebnisse der Kommission Gleichwertige Lebensverhältnisse vorgestellt. Dazu erklären Sebastian Hartmann, Vorsitzender der NRWSPD, und Thomas Kutschaty, Vorsitzender der SPD-Fraktion im Landtag NRW:

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Die SPD setzt erneut Maßstäbe in der Parteiendemokratie in Deutschland. Durch einen breiten Beteiligungsprozess und der Einbeziehung aller Mitglieder in einem Mitgliederentscheid, wird der kommenden Parteispitze neue, breit getragene Legitimation und Autorität verliehen werden. Bereits 2013 schrieb die SPD in Deutschland Geschichte, als erstmalig alle Mitglieder einer Partei über den Eintritt in eine Regierung und

News der Bundes-SPD

Die SPD hat Ursula von der Leyen zu ihrer Wahl zur neuen EU-Kommissionspräsidentin gratuliert. Von der Leyen habe "nun die Chance, ein Europa mitzugestalten, das nicht auf nationale Egoismen setzt, sondern auf Zusammenhalt und Einigkeit. Auf diesem Weg wird die SPD sie nach Kräften unterstützen", so die kommissarischen SPD-Vorsitzenden Malu Dreyer, Thorsten Schäfer-Gümbel und Manuela Schwesig. Die Erklärung im Wortlaut.

Die SPD-Spitze lehnt den Vorschlag der EU-Staats- und Regierungschefs, Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen zur EU-Kommissionspräsidentin zu machen, als nicht überzeugend ab. "Damit würde der Versuch, die Europäische Union zu demokratisieren, ad absurdum geführt", sagten die drei kommissarischen SPD-Chefs Malu Dreyer, Thorsten Schäfer-Gümbel und Manuela Schwesig. Das Statement im Wortlaut.

Für viele Menschen wird es immer schwieriger, bezahlbaren Wohnraum zu finden. Vor allem explodierende Bodenpreise, knapper Wohnraum und Bauland erschweren bezahlbare Mieten. Die SPD will eine Trendwende - und erhält dafür von der Baulandkommission der Bundesregierung Rückenwind.

Familien mit Kindern, Rentnerinnen und Rentner, Beschäftigte mit kleinem Einkommen - ab Juli können viele Bürgerinnen und Bürger von neuen Regelungen profitieren. Millionen Menschen erhalten mehr Geld.