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... Ihre SPD für Volmerdingsen und Wöhren!

Und dies sind unsere Wurzeln:

 

Zur Geschichte der SPD Volmerdingsen

Die Geschichte der SPD Volmerdingsen reicht bis vor die Zeit von 1933 zurück, hervorgegangen aus der Arbeiterbewegung. In der Zeit des Nationalsozialismus musste die politische Arbeit im Verborgenen weitergeführt werden, häufig in enger Zusammenarbeit mit den Genossen aus Werste.

Nach 1945 wurde die SPD Volmerdingsen von den Genossen Heinrich Schneider, Fritz Thielker, Heinrich Halstenberg und Fritz Schelp neu gegründet. Ab 1946 war die SPD-Volmerdingsen mit Fritz Thielker, Heinrich Schneider und Karl Scheer im Gemeinderat von Volmerdingsen vertreten.

Von 1960 bis 1972 (danach gab es die kommunale Neuordnung mit der Stadt Bad Oeynhausen) stellte die SPD in Volmerdingsen die stärkste Fraktion, teilweise sogar mit absoluter Mehrheit.

Von 1946 bis 1957 war Fritz Thielker stellvertretender Bürgermeister, danach bis 1972 war er sechzehn Jahre Bürgermeister in Volmerdingsen.

News der Bundes-SPD

Der 20. Deutsche Bundestag hat seine Arbeit aufgenommen und mit Bärbel Bas die dritte Frau in der bundesdeutschen Geschichte zur Parlamentspräsidentin gewählt. Respekt im Umgang miteinander sei ihr wichtig, unterstrich sie in ihrer Antrittsansprache - und gab den Fraktionen gleich eine wichtige Hausaufgabe auf.

Der SPD-Parteivorstand hat den Abschlussbericht der SPD-Projektgruppe zur Frage der Bewaffnung von Drohnen unter dem Vorsitz der ehemaligen Bundesjustizministerin Herta Däubler-Gmelin zustimmend zur Kenntnis genommen.

Weitere Meldungen

News der NRWSPD

Bei den Koalitionsverhandlungen im Bund leitet Thomas Kutschaty die Arbeitsgruppe "Moderner Staat und Demokratie". In einem Interview mit der WAZ sagte er, wie die Energiewende sozialverträglich gelingt. Moderner Staat heißt nicht automatisch weniger Verwaltung, sondern besserer Service und schnellere Entscheidungen. Es braucht schnellere Genehmigungen von Stromtrassen und Windkraftanlagen, wenn wir schon 2030 aus der Kohle

Armin Laschet hat angekündigt, als Ministerpräsident abzutreten. Das Nachfolgepersonal für den Übergang bis zur nächsten Landtagswahl schlägt er direkt mit vor. Nadja Lüders, Generalsekretärin der NRWSPD, bewertet dies wie folgt: "Armin Laschet schmeißt nach etwas mehr als vier Jahren als Ministerpräsident hin. Die Wählerinnen und Wähler in NRW hatten eindeutig einen Schlussstrich unter seine Regierungsbilanz

Weitere Meldungen

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18.11.2021, 19:30 Uhr OV-Treffen der SPD Werste
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