Fördermittel des Bundes für Sportstätten in Bad Oeynhausen, den Kreis Höxter und Schlangen

Veröffentlicht am 10.04.2019 in Bundespolitik

© Markus Jäger CC BY-ND 3.0 DE

Für den Neubau des Hallenbades am Siel bekommt die Stadt Bad Oeynhausen eine ordentliche Finanzspritze aus Berlin. Mit rund 1,8 Millionen Euro wird das Projekt aus dem Bundesförderprogramm für die Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur bezuschusst. Das hat der Haushaltsausschuss des Bundestages in seiner heutigen Sitzung beschlossen.

„Solche guten Nachrichten überbringe ich natürlich gerne. Die Bundesförderung wird dazu beitragen, dass in Bad Oeynhausen direkt neben dem Freibad im Sielpark ein modernes, barrierefreies Hallensport-bad mit Mehrzweckbecken gebaut werden kann. Es wird sowohl dem Vereins- und Breitensport als auch dem Schulsport zur Verfügung stehen“, freut sich der heimische SPD-Bundestagsabgeordnete Stefan Schwartze, der sich in Berlin für die Förderung stark gemacht hatte und nun Bürgermeister Achim Wilmsmeier die Förderzusage überbringen konnte.

Das neue Hallenbad wird das alte, ziemlich in die Jahre gekommene und inzwischen marode Bad in Rehme ersetzen, dessen Sanierung nicht wirtschaftlich wäre – so war es im Projektantrag zu lesen. Die neue Schwimmanlage im Sielpark wird inmitten der Bad Oeynhausener Stadtgrenze angesiedelt sein, schnell mit dem ÖPNV erreichbar und nahe der Innenstadt, der Kureinrichtungen und der Gesundheitsangebote. Stefan Schwartze: „Das wird die Infrastruktur in diesem Bereich deutlich stärken und die Aufenthaltsqualität steigern. Die Fördermittel des Bundes sind hier gut angelegt.“

Geld aus Berlin gibt es aus demselben Fördertopf auch für die Sanierung von drei kreiseigenen Sporthallen in Höxter, Brakel und Warburg (insgesamt 1,85 Millionen Euro) sowie das Freibad in der lippischen Gemeinde Schlangen (162.000 Euro). Diese Projekte liegen in Stefan Schwartzes Betreuungswahlkreis, der den Kreis Höxter und den südlichen Teil des Kreises Lippe umfasst.

 
 

News der NRWSPD

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Andrea Nahles hat über viele Jahre große Verantwortung in unterschiedlichen Funktionen für die Sozialdemokratie getragen. Ihre Entscheidung verdient Anerkennung und ihre geleistete Arbeit Respekt.

Zum Ausgang der Europawahl erklärt Sebastian Hartmann, Vorsitzender der NRWSPD:

Mitte Mai wurde bekannt, dass die Fusion der Stahlsparte von ThyssenKrupp mit dem indischen Stahlkonzern Tata nicht zustande kommt, es größere Umstrukturierungen im Konzern geben wird und auch Arbeitsplätze abgebaut werden. Die Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) in der NRWSPD fordert Ministerpräsident Armin Laschet auf, sich gegenüber der Konzernleitung von ThyssenKrupp für eine nachhaltige Neuaufstellung des Konzerns einzusetzen, in der betriebsbedingte Kündigungen ausgeschlossen sind.

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