SPD Bad Oeynhausen

Gemeinsam für Bad Oeynhausen

CyberCops und Medienscouts knüpften Netze und informierten sich

Junge Medienexperten aus dem Kreis Minden-Lübbecke in der Landeshauptstadt Düsseldorf

49 CyberCops und Medienscouts mit einigen Lehrerinnen und Lehrern waren im nordrhein-westfälischen Landtag  und fühlten dem Medienpolitiker Ernst-Wilhelm Rahe (SPD) auf den Zahn: „Den Anstoß zu dieser gemeinsamen Exkursion gaben die von der Landesanstalt für Medien (LfM) NRW zu Medienscouts ausgebildeten Schüler der Gesamtschule Hüllhorst. Sie wünschten sich beim Besuch von Rahe am Tag der Medienkompetenz, auch andere Medienscouts aus dem Kreis kennenzulernen, sich mit ihnen auszutauschen und mehr Informationen von der LfM zu bekommen!“, so Rahe.  

Parallel zu den Medienscouts bildet das Netzwerk “CyberCops” im Kreis Minden-Lübbecke  bereits seit vielen Jahren Schülerinnen und Schüler in Peer to Peer Projekten aus (Medienwerkstatt Minden-Lübbecke in Kooperation mit Kriminalhauptkommissarin Birgit Thinnes vom Kommissariat Kriminalprävention/Opferschutz).

Für beide Zweige der Medienkompetenzförderungsteht im Mittelpunkt, mehr über Risiken, Gefahren aber auch den sicheren Umgang mit Medien und den Sozialen Netzwerken zu erlernen.

 

Britta Altenkamp/Ingrid Hack: „Die CDU-Initiative ist zu kurz gesprungen“

Der Landtag hat heute den Gesetzentwurf der CDU zum Kinderschutz beraten. SPD und DIE GRÜNEN haben ihn abgelehnt. Dazu erklären Britta Altenkamp, stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende, und Ingrid Hack, Kinderschutz-Beauftrage der SPD-Fraktion im nordrhein-westfälischen Landtag:
 
Britta Altenkamp: „Wir haben den Antrag der CDU, dem sich FDP und Piraten angeschlossen haben, abgelehnt, weil er nicht so hilft, wie wir uns das wünschen. Er stellt keine Rechtssicherheit für die Ärztinnen und Ärzte her – weder für den Bereich der Kinderärztinnen und -ärzte, noch darüber hinaus. Der Antrag ist zu kurz gesprungen: Er garantiert nicht die notwendige Sicherheit beim Datenschutz.“
 
Ingrid Hack: „Unser Ansatz geht deutlich weiter und ist sicherer. Wie im Koalitionsvertrag vereinbart, werden wir ein umfassendes Gesetz erarbeiten, das landesweit einheitlich und verbindlich Information, Prävention und Beratung für den Kinderschutz festlegt. Entscheidende Bedeutung kommt dabei der Einbindung des bereits bestehenden Netzwerks mit den Trägern der Einrichtungen zu. Wir halten das für den richtigen Weg.“

 

Mit einem Stipendium des Deutschen Bundestages in die USA

MdB Achim Post unterstützt interkulturellen Austausch

Ein Schuljahr in den USA zu verbringen, dieser Traum wird auch für eine Schülerin aus Minden wahr – mit einem Stipendium des Parlamentarischen Patenschafts-Programms, einem gemeinsamen Stipendienprogramm des Deutschen Bundestages und des US Kongresses. Ausgewählt hat sie der heimische SPD-Bundestagsabgeordnete Achim Post. Er übernimmt auch die Patenschaft während des Auslandsjahres.

Jedes Jahr bekommen 360 Schüler/innen und Berufstätige diese einmalige Chance. Sie leben in den USA in einer Gastfamilie, besuchen eine Schule oder machen Praktika in Betrieben und sind zudem Junior-Botschafter ihres Landes. Eine Bewerbung für das Schuljahr 2015/2016 ist ab Mai d. J. wieder möglich.

Umgekehrt kommen Mitte August ebenso viele Jugendliche und junge Erwachsene für zehn Monate nach Deutschland. Auch sie freuen sich auf ihr Austauschjahr. Das wird aber nur möglich, wenn Familien in Deutschland bereit sind, ihr Zuhause als Gastfamilie mit den jungen Stipendiaten/innen teilen. Um diesen Austausch zu ermöglichen, unterstützt MdB Achim Post die gemeinnützige Austauschorganisation Experiment e.V. dabei, weltoffene und neugierige Familien zu finden, die Interesse haben, das “Abenteuer Gastfamilie” zu wagen.

Für alle Beteiligten ist der interkulturelle Austausch eine aufregende Zeit und ein unvergessliches Erlebnis. Gastfamilie kann jeder werden – egal ob Alleinerziehende, Paare mit und ohne Kinder oder Patchwork-Familien, egal ob in der Stadt oder auf dem Land. Wichtig sind Humor, Neugier und Toleranz sowie die Bereitschaft, den “Gast” als Familienmitglied auf Zeit aufzunehmen – mit allen Rechten und Pflichten.

Wer Interesse hat, Gastfamilie zu werden, kann sich direkt an die Bundesgeschäftsstelle von Experiment e.V. in Bonn wenden. Kontakt: Katharina Meißner, Telefon: 0228 95 72 2-36, Mail: meissner@experiment-ev.de. Weitere Informationen zum Parlamentarischen Patenschafts-Programm gibt es unterwww.experiment-ev.de/stipendien.

Über Experiment e.V.:

Experiment e.V. ist das deutsche Büro der weltweit ältesten Austauschorganisation “The Experiment In International Living”, gegründet 1932 in den USA. Der Verein mit fast 1.000 Mitgliedern ist seit 1952 in Deutschland als gemeinnützig registriert. 2013 reisten 1.886 Teilnehmer mit Experiment e.V. ins Ausland und nach Deutschland. Ein Drittel davon erhielten Stipendien. Kooperationspartner sind u.a.: Botschaft der USA, Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Deutscher Akademischer Austauschdienst, Deutscher Bundestag, Fulbright Kommission, Goethe-Institut und die Stiftung Mercator.

 

Frühe Hilfen: Jugendämter und Gesundheitskassen wollen Netzwerk ausbauen!

Bis auf den letzten Platz gefüllt: Jugendämter und Gesundheitskassen im Gespräch!

Minden: Konfliktsituationen und Gefährdungen schon für kleinste Kinder ab der Geburt zu erkennen und zu vermeiden. Das ist das Ziel früher Hilfen. für Auf Einladung der SPD Landtagsabgeordneten Inge Howe trafen sich am Montag Vertreter aus allen Jugendämtern im Kreis mit den größten Gesundheitskassen im Café des Prinz-Friedrich in Minden.

Inge Howe (MdL) erläuterte nochmals den Grundgedanken des Programms „Frühe Hilfen“: Der Fall des kleinen Kevins in Hamburg, der von seinem Vater totgeschüttelt wurde, und der Grundsatz von Ministerpräsidentin Hannelore Kraft ´kein Kind zurücklassen´ haben den Landtag veranlasst im Haushalt 2013 9 Mio. Euro für die Jugendämter zur Verfügung zu stellen. Die Jugendämter im Kreis erhalten daraus knapp 300.000 Euro.

Miriam Frömrich vom Jugendamt der Stadt Minden stellte in ihrem Vortrag die Arbeitsweise der Jugendämter vor: Um mit den knappen Resourcen möglichst viel erreichen zu können, haben die vier Jugendämter aus Bad Oeynhausen, Porta Westfalica, der Stadt Minden und dem Kreisjugendamt ein Netzwerk gebildet. Zusammen bieten sie Familienhebammen an, die schwangeren Frauen und jungen Müttern bis zum ersten Lebensjahr begleiten und bei Problemen unterstützen. Problemfamilien werden zu Hause aufgesucht und auch ganz praktisch beraten. Weiterhin in Zusammenarbeit mit den heimischen Gynäkologen, Kinderärzten, den Mühlenkreiskliniken, der AWO und der Diakonie und weiteren Sprechstunden für werdende Eltern angeboten. So soll die Angst vor dem Jugendamt genommen werden. Die Jugendämter wollen den Eltern helfen und sie so früh wie möglich bei bestehenden Problemen und Konflikten unterstützen.

 

700.000 Jugendliche bei Berufswahl erreicht

Foto: MT/Stefan Koch

Das Technikzentrum Minden-Lübbecke feierte seinen 700.000. Jugendlichen im Berufsparcours. SPE-Generalsekretär und SPD-Bundestagskandidat Achim Post machte deutlich, dass die Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit in Europa die wichtigste Aufgabe der Politik ist.

Bericht von MT-Online.de

 

Bildungsurlaub für Azubis in NRW auf den Weg gebracht!

Quelle: NRWJusos

Liebe Leserin, lieber Leser,

liebe Auszubildenden,

gestern hat der Landtag mit den Stimmen der rot-grünen Koalition und den Piraten eine Gesetzesinitiative zur Umsetzung eines “Bildungsurlaubs für Auszubildende” auf dem Weg gebracht.

Seit 1984 haben bereits Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer das Recht auf Bildungsurlaub, die Azubis waren bislang davon ausgenommen und dies wollen wir nun ändern.

Der Weg zu dieser Gesetzesinitiative war lang und fand seinen Ursprung in den Forderungen der Gewerkschaften. Zusammen mit der DGB-Jugend NRW, weiteren Gewerkschaftsjugendverbänden und den NRWJusos wurden Forderungen zu einen “Bildungsurlaubsanspruch für Auszubildende” für das NRWSPD-Wahlprogramm erarbeitet und die sich im rot-grünen Koalitionsvertrag wiederfinden.

Die Regierungskoalition setzt mit der Gesetzesinitiative das Versprechen aus dem Koalitionsvertrag nun um und haben die Landesregierung beauftragt ein entsprechendes Gesetz für die Azubis in NRW zu erarbeiten und dem Landtag zur Abstimmung vorzulegen.

Wie werden uns auch weiter für ein soziales, gerechtes und modernes NRW einsetzen! Es ist noch viel zu tun – Also packen wir es an!

Herzlichst,
Ihre Inge Howe

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Merkel schmückt sich mit fremden Federn: Der Gipfel der Scheinheiligkeit

Zu Angela Merkels Konferenz zur Jugendbeschäftigung erklärt der europapolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion Michael Roth:

Frau Merkel hat die dramatische Lage der jungen Menschen in Europa ohne Job und Perspektive über Monate hinweg schlichtweg ignoriert. Kurz vor der Bundestagswahl fällt ihr plötzlich auf, dass Europa es sich nicht leisten kann eine ganze Generation zu verlieren. Schlimmer noch: Die hohe Jugendarbeitslosigkeit ist eine direkte Folge des einseitigen Austeritätskurses der Bundeskanzlerin. Der Schwenk bleibt bloße Rhetorik. Was zur Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit in Europa diskutiert wird, ist weder Verdienst von Frau Merkel noch von Frau von der Leyen. Die Jugendgarantie wurde von der Bundesregierung erst unterstützt, als Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten sie im Rahmen der Verhandlungen zum Fiskalpakt hierzu verpflichtet haben. Die Jugendgarantie ist und bleibt das Kind der europäischen Sozialdemokratie.

 

Rückt euer Ehrenamt ins Rampenlicht!

Jugendliche im Kreis Herford und der Stadt Bad Oeynhausen sind engagiert und stellen einiges auf die Beine, da ist sich der SPD-Bundestagsabgeordnete Stefan Schwartze sicher. Genau diese Jugendlichen sucht er. Denn sie können einen attraktiven Ehrenamtspreis gewinnen. Der Heinz-Westphal-Preis  rückt das Ehrenamt junger Menschen ins Rampenlicht. „Wer ihn holt, leistet ein Engagement der Extraklasse“, sagt Stefan Schwartze.

Gemeinsam mit dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend verleiht der Deutsche Bundesjugendring (DBJR) den Heinz Westphal Preis an Gruppen, Initiativen, Verbände und Organisationen aus dem Jugendbereich, berichtet Stefan Schwartze. In diesem Jahr, werden drei Projekte ausgezeichnet. Den Jugendgruppen, die gewinnen, winken Preisgelder von insgesamt 15.000 Euro, so der Bundestagsabgeordnete weiter. Hinzu kommt ein Sonderpreis der Stiftung „Jugend macht Demokratie“, der mit 2.500 Euro dotiert ist.

„Junge Menschen, die ehrenamtlich engagiert sind und sich für ein originelles Projekt einsetzen, haben die Chance, den Heinz Westphal Preis zu gewinnen, sagt Stefan Schwartze. Der SPD-Bundestagsabgeordnete ruft alle Jugendlichen aus dem Kreis Herford sowie  Bad Oeynhausen dazu auf, sich für den Heinz-Westphal-Preis zu bewerben. „Ich hoffe, auf möglichst viele Bewerbungen aus der Region, denn die Jugendlichen aus dem Kreis Herford und der Stadt Bad Oeynhausen haben eine breite Palette an Ideen in der ehrenamtlichen Jugendarbeit vorzuweisen.“ Stefan Schwartze macht deutlich: „Jugendliche stellen bei uns viel auf die Beine, mit ihrem ehrenamtlichen Engagement leisten sie einen wichtigen Beitrag zu gesellschaftlicher Teilhabe und gemeinsames Miteinander. Deshalb sollten sie unbedingt bei dem Wettbewerb mitmachen!“

Einsendeschluss für den Heinz-Westphal-Preis 2013 ist der 2. September 2013. Die Bewerbungen werden über die Internetseite www.heinz-westphal-preis.de eingereicht. Weitere Informationen gibt es ebenfalls über die Website.

Über den Ehrenamtspreis entscheiden Juroren aus dem Deutschen Bundestag, dem Bundesjugendministerium, der Wissenschaft, der Jugendverbände und des Deutschen Bundesjugendringes. Der Deutsche Bundesjugendring und das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend werden die Gewinnerinnen und Gewinner des Preises am 3. Dezember in Berlin prämieren. Namensgeber des Preises ist der ehemalige Vizepräsident des Deutschen Bundestages, Heinz Westphal. Er war 1955 und 1956 Vorsitzender des Deutschen Bundesjugendrings und anschließend bis 1965 auch dessen Geschäftsführer.

 

Inge Howe: Offener Ganztag ein Erfolgsmodell

Minden: Acht Jahre offener Ganztag an der Michael-Ende-Grundschule in Minden. Zeit sich über die Chancen und Probleme dieser Angebotsform zu informieren. Einer Einladung des ehemaligen Vorsitzenden der Trägervereins „Initiative offener Ganztag“ (IOG), Herrn Ulrich Stadtmann und seiner Stellvertreterin Sabine Flintzak folgte jetzt die SPD-Landtagsabgeordnete Inge Howe, um sich vor Ort über die Praxis dieses Angebotes zu informieren.

Gemeinsam mit der Schulleiterin Katja Jansen und der neuen Vorsitzenden der IOG, Martina Meincke stellten Schule und Verein ihr gemeinsames Konzept vor und zeigten Frau Howe Schulgebäude und -gelände. Bei dieser Gelegenheit äußerten sie auch ihre Wünsche an die Landespolitik. Die Freiwilligkeit des offenen Ganztages biete ganz andere Formen des Lernens als der Pflichtunterricht. Die Kinder würden dadurch neue Reize an der Schule erleben. Um dieses zu fördern, sollte verstärkt Geld statt Lehrer zur Verfügung gestellt werden. Dann könnte man auch Angehörige anderer Berufe wie Musiker, Künstler und Sportler in die Betreuung einbinden. Davon würden die Kinder in der Ganztagsbetreuung profitieren. Pro Gruppe sollte eine pädagogische Ergänzungskraft ganztags, also auch als Klassenassistenz im Untericht am Vormittag zur Verfügung stehen.

 

Projekt "5 unter 25" geht in die nächste Runde

Das Projekt „5 unter 25“ ist eine  Neumitgliederkampagne der SPD im Kreis Herford. „5 unter 25“ steht dafür, dass wir in jeder Kommune des Kreises Herford 5 junge TeilnehmerInnen unter 25 Jahren werben möchten. Die Teilnahme an dem Projekt wird in alle Kommunen des Kreises (Bünde, Enger, Herford, Hiddenhausen, Kirchlengern, Löhne, Rödinghausen, Spenge, Vlotho) sowie in der Stadt Bad Oeynhausen angeboten.

Ihr könnt an SPD Veranstaltungen in eurer Stadt teilnehmen und Kontakte zu anderen jungen Leuten knüpfen. Für die Zeit vom 13. Juli bis zum 13. Dezember 2013 haben wir ein tolles Rahmenprogramm aufgestellt, wir wollen euch damit zeigen, das Politik ein interessantes Arbeitsumfeld besitzt und man sich bei vielen Dingen direkt einbringen kann. Das Rahmenprogramm hält aber noch mehr für euch bereit: Projekttreffen, bei denen ihr die anderen TeilnehmerInnen kennenlernt; Kamingespräche, mit GenossInnen aus Europa-, Bundes- und Landespolitik; zwei Tagesseminare; Fahrten zum Landtag NRW und zum Europäischen Parlament.Das Projekt „5 unter 25“ ist eine  Neumitgliederkampagne der SPD im Kreis Herford. „5 unter 25“ steht dafür, dass wir in jeder Kommune des Kreises Herford 5 junge TeilnehmerInnen unter 25 Jahren werben möchten. Die Teilnahme an dem Projekt wird in alle Kommunen des Kreises (Bünde, Enger, Herford, Hiddenhausen, Kirchlengern, Löhne, Rödinghausen, Spenge, Vlotho) sowie in der Stadt Bad Oeynhausen angeboten.

Durch das Projekt möchten wir euch für die politische Arbeit der SPD begeistern. Also bring euch ein, verändert was in euer Stadt und setz euch für eure Ideale ein.

Unter www.5unter25.de gibt es weitere Informationen und das vorläufige Programm. Unter www.anmeldung.5unter25.de kannst du dich schon jetzt für eine Teilnahme am Projekt anmelden. 

 

Ein Jahr in den USA leben, studieren und arbeiten

Rainer Sturm / pixelio.de

Ein Jahr in den USA leben, studieren und arbeiten - diese spannende und einzigartige Kombination bietet das Parlamentarische Patenschafts-Programm (PPP). In diesem Jugendaustausch-Programm des Deutschen Bundestages und des amerikanischen Kongresses konnten seit 1983 bereits über 17.000 junge Leute gefördert werden. Auch 2012 bietet das PPP Schüler/innen und jungen Berufstätigen wieder die Chance, amerikanisches Familien-, High-School- und Arbeitsleben aus erster Hand kennenzulernen.

"Ich möchte junge Menschen aus dem Kreis Herford und der Stadt Bad Oeynhausen auf diese Möglichkeit aufmerksam machen und sie ermutigen, sich zu bewerben", so der Bundestagsabgeordnete Stefan Schwartze (SPD). Die Schüler/innen müssen zum Zeitpunkt der Ausreise (31.7.2012) mindestens 15 und dürfen höchstens 17 Jahre alt sein. Junge Berufstätige müssen ihre Berufsausbildung abgeschlossen haben und dürfen höchstens 24 Jahre alt sein.

 

MoMo – Projekt der städtischen Musikschule lässt aufhorchen

Beate von Rüdiger: „Einzigartiges Projekt außerhalb von JeKi-Land!“

Bad Oeynhausen: MoMo ist ein flächendeckendes musikalisches Angebot der städtischen Musikschule für Grundschüler des 1. Schuljahrs. Und es ist für die Eltern kostenfrei – dank der Stadtsparkasse Bad Oeynhausen als alleinigem Sponsor. Grund genug für die heimischen SPD-Abgeordneten aus Bund und Land, Inge Howe und Stefan Schwartze, sich das Projekt von Beate von Rüdiger, Leiterin der Musikschule, vorstellen zu lassen.

Den Erstklässlern wird Musik als Grunderfahrung vermittelt, über Singen, aktives Musizieren und die Schärfung der Interessen des einzelnen Kindes. „Wir erreichen damit über 400 Kinder an neun Schulen unserer Stadt“, erklärt Frau von Rüdiger. In kleinen Gruppen mit 15 Kindern werden in der Grundschule spielerisch die Grundlagen erlernt. „Als Rundumpaket bringen wir die Lehrer mit, das Konzept und die Instrumente“, so die Leiterin. Und zwar am Vormittag, denn „nachmittags sind die Kinder in anderen Vereinen unterwegs“. Am Ende des Schuljahrs findet abschließend eine Aufführung im Theater im Park statt.

Gerade das kostenlose Angebot lässt die Politiker aufhorchen, denn die musikalische Grundbildung dürfe „kein Luxusgut werden“, unterstreichen Howe und Schwartze. Im Ruhrgebiet gäbe es mit „JeKi – Jedem Kind ein Instrument“ ein ähnliches Angebot. Aber eben nur im Ruhrgebiet, deshalb werde nun die schrittweise Ausdehnung des Projekts über das Ruhrgebiet hinaus überlegt.

 

Ausbildungsmarkt 2006 - kein Licht am Ende des Tunnels in Minden-Lübbecke

Die Zahl der gemeldeten betrieblichen Ausbildungsstellen erreichte in den ersten sechs Monaten des zurückliegenden Ausbildungsjahres einen absoluten Tiefstand in den Kreisen Minden-Lübbecke und Herford. Diese aufschreckende Nachricht erfuhren die heimischen Landtagsabgeordneten Inge Howe und Karl-Heinz Haseloh im Gespräch mit den Geschäftsstellenleitern der Arbeitsagenturen Bad Oeynhausen, Lübbecke, Minden und Herford. In Begleitung mehrerer SPD-Kommunalpolitiker und Bürgermeisterinnen informierten sie sich in der Mindener Dienststelle über die Arbeitsmarktsituation im Kreisgebiet.

 

Gesundheit

Stadtentwicklung

Familie

News der Bundes-SPD

19.03.2024 09:56
Nord-Süd - Neu denken.
Wenige Tage nach seiner Reise nach Namibia, Südafrika und Ghana hat der SPD-Vorsitzende Lars Klingbeil auf der Veranstaltung "Nord-Süd - Neu denken" eine programmatische Rede zu einer modernen Nord-Süd-Politik gehalten.

Wir machen Wirtschaftspolitik für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, nicht für Lobbyverbände. Das ist soziale Politik für Dich.

Wir kümmern uns darum, dass sich alle Generationen auf eine stabile Rente verlassen können. Denn: Wer viele Jahre hart arbeitet, muss auch im Alter gut davon leben können.

Weitere Meldungen

News der NRWSPD

NRWSPD
Der Landesvorstand der NRWSPD hat in seiner Sitzung am 12. April 2024 »5-Punkte, um unsere Zukunft zu finanzieren« beschlossen. Am 16. April 2024 haben Prof. Dr. Jens Südekum (Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf),

Vor dem Hintergrund der jüngsten Ankündigung des Vorstandes der Thyssenkrupp Steel Europe AG, das Unternehmen strukturell neu aufzustellen, dabei die Produktionskapazität auf 9,5 Mio. Tonnen pro Jahr abzusenken und Personal

Weitere Meldungen

Termine

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04.05.2024, 15:00 Uhr Spielplatzfest des SPD OV Am Wiehen
Auch in diesem Jahr lädt die SPD "Am Wiehen" zum traditionellen Spielplatzfest ein. In diesem Jahr schon zum 32. …

15.05.2024, 19:00 Uhr MV der SPD Rehme/Babbenhausen-Oberbecksen

16.05.2024, 19:30 Uhr OV-Treff Werste

25.05.2024, 18:30 Uhr Treff des SPD OV Am Wiehen

12.06.2024, 19:00 Uhr MV der SPD Rehme/Babbenhausen-Oberbecksen mit Grillen

20.06.2024, 19:30 Uhr OV-Treff Werste mit Grillen

04.07.2024, 18:30 Uhr Treff des SPD OV Am Wiehen

21.08.2024, 19:00 Uhr MV der SPD Rehme/Babbenhausen-Oberbecksen

19.09.2024, 19:30 Uhr OV-Treff Werste

25.09.2024, 19:00 Uhr MV der SPD Rehme/Babbenhausen-Oberbecksen mit Ehrungen

26.09.2024, 18:30 Uhr Treff des SPD OV Am Wiehen

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Rotes Bad Oeynhausen - Unser Blog

Rotes Bad Oeynhausen
17.04.2024 21:35
Schülerverkehr verbessern!.
Immer wieder kommt es zu Verspätungen. Es werden zu kleine Busse eingesetzt, sodass nicht alle Schülerinnen und Schüler mitfahren können. Die Zeit zwischen Schulschluss und Abfahrt des Busses ist unrealistisch kurz. Der Schulausschuss hat sich in der Sitzung am 06.03.2024 … Weiter

Bereits in der Grundschule wird entschieden, wie der Bildungsweg vieler Kinder aussehen wird. Dass dabei das Geld der Eltern eine Rolle spielt, ist offensichtlich. Schulsozialarbeit wird deshalb immer wichtiger. Denn die Schulsozialarbeit hat mehr Möglichkeiten, auf eben solche Probleme einzugehen, … Weiter

10.04.2024 22:43
Stadtradeln 2024.
Auch im Jahr 2024 nimmt Bad Oeynhausen wieder am Wettbewerb "STADTRADELN” teil. Stadtradeln ist ein Wettbewerb bei dem 21 Tage lang so viele Strecken und Kilometer wie möglich klimafreundlich mit dem Rad absolviert werden. Jede*r der/die in Bad Oeynhausen wohnt, … Weiter

Nicht nur in der Bundeshauptstadt dreht es sich ums Geld, sondern auch im Kreistag Minden-Lübbecke drehte es sich in der letzten Kreistagssitzung des Jahres. Auch hier geht es um Kürzungen und Prioritätensetzungen beim Haushalt des Kreises. Und da muss man … Weiter

Es ist heute der 5. Dezember 2023 und vor zwei Tagen war der 1. Advent, aber bis auf wenige Ausnahmen ist von Adventsstimmung in Werste nichts zu spüren. Wenn die Siel-Apotheke, Schuh Brink, das Blumengeschäft, die Fahrschule oder der WEZ … Weiter


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