SPD Bad Oeynhausen

Gemeinsam für Bad Oeynhausen

„Ein wirklich verdienter Sieg für Andreas Bovenschulte und die SPD in Bremen und in Bremerhaven.”

Foto: pixabay.com

Der heimische SPD-Bundestagsabgeordnete und Vorsitzende der NRW-Landesgruppe im Deutschen Bundestag, Achim Post, erklärt zum Wahlausgang in Bremen:

„Ein wirklich verdienter Sieg für Andreas Bovenschulte und die SPD in Bremen und in Bremerhaven. Das Ergebnis unterstreicht eindrucksvoll die hohe Zustimmung zum amtierenden Bürgermeister und seiner erfolgreichen Politik für wirtschaftliche Dynamik, Zukunftsinvestitionen und sozialen Zusammenhalt.  Herzliche Glückwünsche aus NRW an die Weser.“

 

SPD-Landratskandidat Ali Dogan stellt sich vor..

Heißt der Nachfolger von Anna Katharina Bölling ab dem 15. Januar Ali Dogan? Davon können sich die Bad Oeynhausener am Montag, den 02.01.2023 ab 18:00 Uhr selbst ein Bild machen. 

Der Wahlkampf um das Amt des Landrates geht auf die Zielgerade und der 40jährige Kandidat der SPD stellt sich in der Druckerei in der Kaiserstraße den Fragen und Anregungen der Bürgerschaft. Kernthema ist dabei der Gesundheitsstandort Bad Oeynhausen und der offene Prozess der Klinikneubauten. Hier vertritt Dogan eine klare Haltung, nämlich dass vor einer abschließenden politischen Entscheidung zunächst alle Kosten lückenlos geklärt sein müssen, um unangenehme und teure Überraschungen zu verhindern. Dafür und für allen anderen Aufgaben eines Landrats, bringt er eine breite Expertise mit. Der studierte Jurist hat in seinem Leben bereits Erfahrungen in Behörden des Bundes, des Landes NRW und auf kommunaler Ebene sammeln können. 

Die SPD Bad Oeynhausen freut sich, Ali Dogan begrüßen zu dürfen, welcher im Übrigen versichert, dass er nicht nur eine Amtszeit vollständig im Amt verbringen wird, sondern so lange wie möglich für die EinwohnerInnen des Mühlenkreises arbeiten wird. Dies habe er seiner Ehefrau und seinen Töchtern versprochen, da ein erneuter Wechsel des Amtes mit einem Wohnortwechsel verbunden sei. 

 

Mühlenkreis-SPD geht mit Ali Dogan ins Rennen um das Amt des Minden-Lübbecker Landrats

Am 15. Januar sind die Minden-Lübbecker:innen dazu aufgerufen einen neuen Landrat zu wählen. Dies ist notwenig geworden, weil die bisherige Amtsinhaberin Anna Katharina Bölling zur Detmolder Regierungspräsidentin ernannt wurde. 

Am gestrigen Donnerstag hat die Mühlenkreis-SPD im Espelkamper Bürgerhaus ihren Landratskandidaten offizell aufgestellt. Vorausgegangen war ein mehrstufiges Bewerbungsverfahren und aus diesem sind der 40-jährige Ali Dogan (Jurist und Erster Beigeordneter der Stadt Sankt Augustin) und der 66-jährige Johannes Weinig (Diplom-Ingenieur und Professor an der FH in Minden) hervorgegangen. 

Auf der Konferenz in Espelkamp stellten zunächst beide Kandidaten sich und ihre Ziele für den Mühlenkreis vor. In der abschließenden Abstimmung konnte sich Ali Dogan mit deutlicher Mehrheit der Delegiertenstimmen gegen Weinig durchsetzen: Dogan erhielt 122 Stimmen und Weinig 14 Stimmen.

„Ich freue mich riesig auf den anstehenden Wahlkampf und bin überzeugt davon, dass wir mit einer motivierten Mannschaft an den Start gehen und die Bürgerinnen und Bürgern überzeugen werden“, so Dogan und dankte Wenig für den fairen Umgang während des Vorauswahlverfahrens.

Weitere Infos zum SPD-Landratskandidaten Ali Dogan

Berichte der heimischen Presse:
NW vom 22.10.2022
MT vom 22.10.2022
WB vom 22.10.2022

 

 

Andreas Schröder im Onlineinterview mit dem Petershäger Anzeiger und Hiller Anzeiger

Der Petershäger Anzeiger und der Hiller Anzeiger haben die LandtagskandidatInnen der heimischen Parteien interviewt. So auch den SPD-Landtagskandidaten Andreas Schröder.

 

Gemeinsam für ein #NRWvonMorgen

Gemeinsam mit Thomas Kutschaty, dem Ministerpräsidenten von morgen sind wir bereit, das #NRWvonMorgen anzupacken. Verantwortungsvoll und voller guter Ideen.

 

Gemeinsam für ein #NRWvonMorgen

Gemeinsam mit Thomas Kutschaty, dem Ministerpräsidenten von morgen sind wir bereit, das #NRWvonMorgen anzupacken. Verantwortungsvoll und voller guter Ideen.

 

“Olaf Scholz hat überzeugt – mit Klarheit und Kompetenz.”

Am Sonntag sind die Kanzlerkandidaten von SPD, Grünen und CDU/CSU bei RTL zum ersten Triell der Spitzenkandidaten zusammengekommen. In den sozialen Netzwerken kommentierte der heimische SPD-Bundestagsabgeordnete Achim Post das Triell:

“Olaf Scholz hat überzeugt – mit Klarheit und Kompetenz. Er hat unterstrichen, dass er mit seiner Erfahrung und Verlässlichkeit über das nötige Rüstzeug für das wichtigste politische Amt in Deutschland verfügt. Und er hat die richtigen Ideen für die Zukunft unseres Landes – für starke Zukunftsinvestitionen, den Ausbau erneuerbarer Energien und mehr soziale Gerechtigkeit.”

 

Selbstbewusst und optimistisch gehen die KandidatInnen der SPDOWL in den Bundestagswahlkampf

Die SPD Region OWL präsentierte heute Ihre sieben Bundestagskandidat:innen auf einer Pressekonferenz im Bielefelder Hof.

Selbstbewusst und optimistisch stellten sie ihre Ziele und Themen mit Blick auf die Bundestagswahl am 26. September vor und beantworteten die Fragen der Pressevertreter.

Oberstes Ziel der Genoss:innen ist es Olaf Scholz zum nächsten Bundeskanzler zu wählen und die CDU in ihre „wohlverdiente Opposition“ zu schicken. Mindestens 4 von 7 Wahlkreisen direkt zu gewinnen, sei ein realistisches Ziel um damit die Region OWL kraftvoll im Bundestag vertreten zu können.

Für OWL wollen die Genoss:innen die Verkehrswende mit der Reaktivierung von S-Bahnstrecken und einem verbesserten Bahnverkehr – ohne den blödsinnigen Neubau einer ICE-Trasse – voranbringen. Der Klimaschutz und viele soziale Ziele stehen im Focus der SPD-Kandidat:innen aus OWL.

Alle stehen derzeit voll im Wahlkampf. Ein Wahlkampf in Corona-Zeiten bedeutet natürlich mit Vorsicht und Abstand. „Haustürbesuche sind gut, Treppenhausgespräche vermeide ich allerdings“, verrät der Bundestagsabgeordnete Stefan Schwartze. In diesem Wahlkampf setzt die SPD coronabedingt auf viele kleine Veranstaltungen um mit den Menschen ins Gespräch zu kommen und natürlich werden auch die sozialen Medien intensiv genutzt.

Foto von links: Elvan Korkmaz-Emre (GT), Burkhard Blienert (PB), Achim Post (Mi-Lk), Uli Kros (HX), Stefan Schwartze (HF), Jürgen Berghahn (LIP) und Wiebke Esdar (BI)

Mehr zum Thema:
Webseite der SPDOWL
Achim Post (Kandidat für den Wahlkreis Minden-Lübbecke)
Stefan Schwartze (Kandidat für den Wahlkreis Bad Oeynhausen-Kr. Herford)

 

Achim Post im Videointerview vom Hiller und Petershäger Anzeiger

Am 26.09.2021 wird ein neuer Deutscher Bundestag gewählt. Damit man sich ein Bild von den Minden-Lübbecker Bundestagskandidaten machen kann, haben der Hiller Anzeiger und der Petershäger Anzeiger Videointerviews mit den Kandidaten geführt. So auch mit dem SPD-Bundestagsangeordneten und Kandidaten Achim Post:

 

Ernst-Wilhelm Rahe und Christina Weng: „CDU und FDP wollen jungen Menschen keine Stimme geben“

CDU und FDP im Landtag NRW verweigern jungen Menschen im Land die aktive Beteiligung an demokratischen Prozessen. Den SPD-Vorschlag, das Wahlalter auf 16 Jahre abzusenken, haben die Regierungsfraktionen im Landtag erneut abgelehnt.

„Insbesondere die FDP macht sich damit unglaubwürdig“, sagt dazu der Landtagsabgeordnete Ernst-Wilhelm Rahe. Auf ihrem Bundesparteitag im September beschloss die Partei, das Wahlalter herabzusetzen. „Erst zeigt sich der stellvertretende Ministerpräsident Joachim Stamp begeistert von der Initiative seiner Partei, nun lässt er seinen Worten keine Taten folgen.“

Wählen ab 16 nicht nur bei Kommunal-, sondern auch bei Landtagswahlen zu ermöglichen, wäre ein Meilenstein in der demokratischen Geschichte Nordrhein-Westfalens. Christina Weng: „Junge Menschen haben ein großes Interesse an politischen Themen, wie ihre Teilnahme an den Demonstrationen von ‚Fridays for Future‘ zeigt.“ Das Wahlrecht sei der Schlüssel zur politischen Teilhabe. „Diese Chance haben CDU und FDP verspielt“, ergänzt Ernst-Wilhelm Rahe.

 

"Das rote Sofa" in Bad Oeynhausen

Stefan Schwartze freut sich auf ihren Besuch 

 

 

Landtags- und Bundestagswahl 2017 im Fokus

MdB Achim Post, MdL Inge Howe und MdL Ernst-Wilhelm Rahe

Das Wahljahr 2017 wirft seine Schatten voraus, im kommenden Jahr wird nicht nur der Deutsche Bundestag sondern auch der Landtag in NRW neugewählt. 

Am Freitag teilte die bisherige Minden-Lübbecker Landtagsabgeordnete Inge Howe mit, dass sie bei der voraussichtlichen Wahl im Mai nicht wieder für den Landtag kandidieren werde. Howe war im Jahr 2000 in den Düsseldorfer Landtag eingezogen und wurde seitdem 3 mal wiedergewählt. 

Der SPD-Kreisvorsitzende Michael Buhre nutze das Pressegespräch um sich bei Inge Howe für ihre langjährige Arbeit für die Menschen im Mühlenkreis und für die SPD zu bedanken und auch Howe nutze das Gespräch, um ein erstes Fazit zu ziehen. 

Besonders wichtig war Inge Howe der Petitionsausschuss, dem sie von 2005 bis 2010 als Vorsitzende und seit 2010 als stellv. Vorsitzende vorsitzt.

"Der Petitionsausschuss hat den direkten Kontakt zu den Menschen ermöglicht und damit die Basis für die Arbeit im Landtag gelegt. Und am schönsten war und ist es den Menschen vor Ort direkt helfen zu können", so Inge Howe und ergänzt: "Deshalb verabschiede ich mich auch nicht leichten Herzens aus der Berufspolitik. Aber ich war 48 Jahre berufstätig, davon 17 Jahre im Landtag. Ich habe mein Soll ganz gut erfüllt."

Für ihre Nachfolge als Kandidatin (für den neuen Wahlkreis Minden-Porta Westfalica) haben Christina Weng (stellv. SPD-Kreisvorsitzende, Personalratsvorsitzende MKK AöR) und Birgit Härtel (SPD-Fraktionsvorsitzende im Kreistag) ihr Interesse angemeldet, so Buhre und Kreisgeschäftsführer Ulrich Pock

Howe freute sich darüber, dass zwei Frauen sich für ihre Nachfolge bewerben: "Darauf lege ich in Hinblick auf die in der SPD gelebte Quote auch Wert" und Buhre ergänzte, dass die Quote nicht allein entscheidend sei, sondern auch die Qualität eine Rolle spiele und "die SPD habe mit den Frauen kein Qualitätsproblem".

Howes Landtagskollege Ernst-Wilhelm Rahe hat bereits seine Bereitschaft für eine Kandidatur erklärt und auch der heimische Bundestagsabgeordnete Achim Post will wieder für den Bundestag kandidieren. Bis Anfang Juni können die Ortsvereine ihre Personalvorschläge einreichen.

 

Am 27.09. Ihr JA für den Wechsel! Ihre Stimme für Achim Wilmsmeier!

Liebe Wählerinnen und Wähler,

zur Bürgermeisterwahl am 13. September haben Sie mir Ihr Vertrauen geschenkt, dafür bedanke ich mich ganz herzlich! Eine große Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger hat sich aktiv für einen Wechsel im Rathaus entschieden.

Am 27. September wählen gehen!

Jetzt gilt es, diesen Wunsch auch am 27. September zur Stichwahl zu unterstreichen. Ich möchte Sie daher bitten – gehen Sie zur Stichwahl und nutzen Sie Ihr Wahlrecht!

Solide Finanzen!

Als amtierender Stadtkämmerer achte ich auf einen soliden Umgang mit den Finanzen und möchte Bad Oeynhausen in eine gesicherte Haushaltslage führen. Wichtig ist mir dabei ein ehrlicher Dialog zwischen den Bürgern, den gewählten Ratsvertretern und der Verwaltung.

Das persönliche Gespräch liegt mir am Herzen!

In über 1.800 Hausbesuchen, vielen persönlichen Gesprächen und zahlreichen Vereinsbesuchen durfte ich deutlich machen, stets ein offenes Ohr für Ihre Belange zu haben. Zugleich habe ich ein detailliertes Bild aus allen Ortsteilen der Stadt erhalten.

Gemeinsam sind wir erfolgreich!

Ich bin mir sicher, gemeinsam schaffen wir noch vieles mehr für Bad Oeynhausen!

Meine Bitte: Schenken Sie mir Ihr Vertrauen auch am 27. September – ich möchte es Ihnen gerne in den nächsten fünf Jahren zurückgeben!

Vielen Dank, Ihr
Achim Wilmsmeier

 

„Wahlrecht nutzen – wählen gehen!“

SPD informiert kommenden Samstag in allen Stadtteilen über die Wahl, bietet Fahrdienst ins Wahllokal an und lädt ein zur Wahlparty am Sonntag ab 19.00 Uhr ins Bürgerhaus Rehme

Bad Oeynhausen: „Bitte nutzen sie ihr Wahlrecht und gehen sie wählen!“ Mit diesem Aufruf informiert die SPD am kommenden Samstag nochmals flächendeckend in allen Stadtteilen über die Bedeutung der Kommunal- und Europawahl.

An folgenden Informationsständen stehen die SPD-Ratskandidaten Rede und Antwort:

  • 07.30 Uhr in Dehme vor der Bäckerei Seeger,
  • 08.00 Uhr vor den Bäckereien Brante und Schürmann in Babbenhausen-Oberbecksen,
  • 08.00 Uhr in Bergkirchen vor der Bäckerei Schürmann,
  • 09.00 Uhr in Rehme vor dem WEZ-Markt,
  • 10.00 Uhr am „Schweinebrunnen“ in der Innenstadt,
  • 10.00 Uhr in Wulferdingsen vor dem NP-Markt,
  • 10.00 Uhr in Eidinghausen am WEZ-Markt,
  • 10.30 Uhr in Volmerdingsen am Jibi-Markt,
  • 11.00 Uhr in Werste am WEZ-Markt.

Für Wahlberechtigte mit Handicap bietet die SPD einen Fahrdienst ins Wahllokal an. Fahrtzeiten können telefonisch vereinbart werden unter: 05731-22415 (Ursula Sieker).

Alle interessierten Bürger, Wahlhelfer und Kandidaten sind zudem eingeladen zur Wahlparty am Sonntagabend am 19.00 Uhr in die Gaststätte des Rehmer Bürgerhauses. Hier werden alle Ergebnisse des Wahlabends übertragen und können in gemütlicher Atmosphäre diskutiert werden.

Die SPD wünscht allen politischen Mitbewerbern viel Erfolg. 

 

Podiumsdiskussionen zur Kommunalwahl

Berichte über die Wahldiskussionen der Oeynhausener Zeitungen zur Kommunalwahl in der Wandelhalle Bad Oeynhausen:

 

Gesundheit

Stadtentwicklung

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Sachliche Information statt Lügen, Hass und Hetze: Demokratische Parteien von der SPD über die Union bis zur Linken haben sich einen gemeinsamen Verhaltenskodex für fairen Wahlkampf auferlegt - und schließen eine Kooperation mit der rechtsextremen AfD aus.

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Wenige Tage nach seiner Reise nach Namibia, Südafrika und Ghana hat der SPD-Vorsitzende Lars Klingbeil auf der Veranstaltung "Nord-Süd - Neu denken" eine programmatische Rede zu einer modernen Nord-Süd-Politik gehalten.

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