03.12.2016 in Presse von Inge Howe

Talente fördern

 

Das Technikzentrum Minden-Lübbecke mit ihrer Geschäftsführerin, Karin Ressel, trainiert seit mehr als 21 Jahren bundesweit jährlich 50.000 Jugendliche, um ihnen die Berufsorientierung zu erleichtern. Im November wurde nun die Talentfabrik in Hille eröffnet.

Bericht der NW vom 10.11.2016

 

17.06.2016 in Presse von Inge Howe

Landeswirtschaftsminister Duin besucht Gneuß in Bad Oeynhausen

 
NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin (4. v. l.) mit Inge Howe ( v. l., SPD-Landtagsabgeordnete), Christoph von der Heid

Nordrhein-Westfalens Wirtschaftsminister Garrelt Duin besuchte gemeinsam mit MdL Inge Howe den Bad Oeynhausener Maschinenbauer Gneuß und lobt die internationale Ausrichtung des Familienunternehmens.

Bild:  NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin (4. v. l.) mit Inge Howe ( v. l., SPD-Landtagsabgeordnete), Christoph von der Heiden (IHK), Stephan Gneuß und Kai Gottwald (Prokurist) an einer 54 Jahre alten Drehbank. Fotos: Jörg Stuke/NW

Mehr zum Thema:
Bericht der NW vom 17.06.2016
Bericht des WB vom 17.06.2016
 

 

11.02.2016 in Presse von Inge Howe

Bundesamt für Migration errichtet neue Außenstellen

 

Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) will ihre Arbeit in Nordrhein-Westfalen offenbar deutlich intensivieren. Im Land soll es, so sehen es gestern bekannt gewordene, neueste Planungen vor, künftig insgesamt fünf Außenstellen geben: in Bielefeld, in Münster, in Dortmund, in Köln und in Mönchengladbach. Nach Informationen der SPD-Landtagsabgeordneten aus OWL sollen zu diesem Zweck 1.000 neue BAMF-Mitarbeiter nach NRW kommen.

Foto - Teutonen-Riege: Die Abgeordneten (v.l.) Inge Howe, Dennis Maelzer, Angela Lückn (vorn) sowie Hans Feuß, Jürgen Berghahn, Georg Fortmeier, Christian Dahm und Ernst-Wilhelm Rahe. Foto: W. Rudolf

Bericht der NW vom 11.02.2016
Bericht des WB vom 11.02.2016

 

12.10.2015 in Presse

Stefan Schwartze, MdB empfängt deutsch-tunesische Jugendgruppe in Berlin und der Friedensnobelpreis geht nach Tunesien

 

Der heimische Bundestagsabgeordnete Stefan Schwartze empfing am vergangenen Freitag eine deutsch-tunesische Jugendgruppe im Deutschen Bundestag in Berlin. In einem Dialog stellten die Jugendlichen Fragen zur Tätigkeit von Stefan Schwartze, erläuterten die jahrelange Umbruchsituation in Tunesien und diskutierten über das Thema Flüchtlinge in Tunesien, Deutschland und Europa. 

Sichtlich überrascht zeigte sich eine Teilnehmerin, als Schwartze über seine Arbeit im Petitionsausschuss berichtete. „Dafür gibt es hier einen eigenen Ausschuss?“ lautete die Frage. Schwartze bejahte dies und erläuterte, dass jährlich ca. 15.000 bis 20.000 Petitionen beim Deutschen Bundestag eingehen.

Hauptdiskussionsthema war im weiteren Verlauf des Gesprächs die aktuelle Flüchtlingskrise. Die Jugendlichen berichteten über die Flüchtlingssituation in Tunesien. Das Land hat etwa eine Millionen Flüchtlinge aus Libyen in ihrem Land aufgenommen. Die Jugendlichen wollten zudem wissen, was Deutschland unternehme, um die Flüchtlinge zu integrieren.

 

29.09.2015 in Presse von Inge Howe

Mehrgenerationenhäuser übernehmen eine wichtige soziale Aufgabe

 

Neue Umschau vom 28.07.2015 zur Finanzierung der Mehrgenerationenhäuser und Treffen im Landtag.(TH)

Posted by Inge Howe on Montag, 28. September 2015
 

07.05.2015 in Presse von Inge Howe

"Kultur auf stabilere Füße stellen"

 

Geld kann NRW-Kulturministerin Ute Schäfer (SPD) bei ihrem Besuch in Minden nicht versprechen, dafür lobt sie heimische Initiativen und nimmt Anregungen auf. Nach einem Rundgang durch die Künstlerateliers am Schwarzen Weg, einer Einführung in das Mindener Kulturkonzept, das im September verabschiedet werden soll und einem Probenbesuch bei „Romeo und Julia – out with love“ stellte sie vor Vertretern heimischer Kulturinstitute, Bürgermeister Michael Buhre und wenigen Kulturpolitikern das im Dezember verabschiedete Kulturfördergesetz des Landes vor.

Bericht des Mindener Tageblatts vom 07.05.2015 
Bericht der NW vom 12.05.2015

 

29.04.2015 in Presse von SPD Hille - Politik mit Herz

SPD fordert Ausbildungsgipfel

 

Stefan Schwartze: "Lage in OWL weiterhin prekär"

Bielefeld. "Die aktuelle Ausbildungslage in OWL ist - anders als in weiten Teilen der Republik oder anderen Regionen NRWs - weiterhin prekär", meint die SPD in Ostwestfalen-Lippe und fordert deshalb die Regierungspräsidentin in Detmold auf, den Anregungen und Forderungen aus Verbänden, Politik und Institutionen nachzukommen und zeitnah alle wichtigen Akteure zu einer regionalen Ausbildungskonferenz für Ostwestfalen-Lippe einzuladen.

Mit diesem dringenden Appell ihres Regionalvorsitzenden Stefan Schwartze (MdB) nach einem "regionalen Ausbildungsgipfel" schloss die SPD-OWL ihre Vorstands- und Mandatsträgerklausur ab. Ihre Mitglieder ruft die SPD dazu auf, sich im Rahmen der DGB-Veranstaltungen zum 1. Mai speziell zu diesem Thema zu Wort zu melden und auf die Problematik und Lösungsvorschläge hinzuweisen: "Wir wollen unsere Forderung nach einer regionalen Ausbildungsumlage bekräftigen und mit allen Beteiligten lösungsorientiert diskutieren." 

Im Mittelpunkt der SPD-Jahrestagung stand auch die Zukunft der medizinischen Versorgung in OWL. Tenor hierzu: Die positive Entscheidung für eine Medizinerausbildung in Minden und Herford muss kurzfristig ergänzt werden um die notwendigen Lehrpraxen von Allgemeinmedizinern in der Region. 

Mittelfristig sollen zudem auch Kliniken und Krankenhäuser in den anderen Teilen OWLs in die Kooperation mit der Uni Bochum einbezogen werden. Auch halten die Sozialdemokraten eine Erweiterung der Debatte um das Thema Gesundheitsversorgung in der Region für dringend erforderlich: "Wir müssen nicht nur Ärzteversorgung, sondern auch die regionale Pflegelandschaft, die Gesundheitswirtschaft und die Medizintechnik in den Blick nehmen", so Schwartze.

Die "Zukunft der Interkommunalen Zusammenarbeit in OWL" stellte den vierten Schwerpunkt der Klausur dar. Aufgehängt an den neuen Möglichkeiten aufgrund der gesetzlichen Veränderungen im Gesetz für Kommunale Gemeinschaftsarbeit gebe es jede Menge Chancen und Möglichkeiten, die Kooperation der Städte, Gemeinden und Kreise in OWL neu zu beleben "und vielleicht auch ganz neu zu denken", so der SPD-Bezirkschef Stefan Schwartze. 

Quelle: NW vom 25.04.2015

 

News der NRWSPD

Beschluss Landesvorstand NRWSPD 10. März 2019

Beschluss Präsidium NRWSPD 10. März 2019

Im Rahmen seiner Klausurtagung hat der Landesvorstand der NRWSPD einstimmig folgenden Beschluss gefasst: Die 2018 von der EU-Kommission vorgeschlagene Urheberrechtsreform verfolgt das Ziel, das Urheberrecht an die digitalen Bedingungen des 21. Jahrhunderts anzupassen. Der Gesetzestext der Urheberrechtsrichtlinie umfasst 80 Seiten und beinhaltet viele sinnvolle Punkte, um Autorinnen und Autoren, Künstlerinnen und Künstler sowie Verwerter an

Am Einlass: Lange Schlangen und ungeduldiges Warten - wie immer herrschte bereits im Vorfeld großer Andrang beim politischen Aschermittwoch der SPD-Region Westliches Westfalen in Schwerte. Bereits zum 27. Mal kamen rund 600 Genossinnen und Genossen aus ganz NRW zu der großen Traditionsveranstaltung ins "Freischütz" - den Ort, an dem die SPD in WW - wie

Sebastian Hartmann, Vorsitzender der NRWSPD, zur aktuellen Debatte um die Urheberrechtsreform:

News der Bundes-SPD

18.03.2019 12:17
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Das Geschäft mit Paketdiensten boomt, doch Gewerkschaften beklagen, dass Paketboten ausgebeutet werden. Die SPD will diese skandalösen Bedingungen nicht länger dulden und per Gesetz gegen Missstände vorgehen.

Die SPD pocht auf eine Grundrente ohne Prüfung der Bedürftigkeit. "Das ist ein Gebot der sozialen Gerechtigkeit. Und das sollte uns als Staat etwas wert sein", sagte SPD-Chefin Andrea Nahles am Weltfrauentag in Berlin. Denn: Vor allem Frauen würden von der Grundrente profitieren.

Wir wollen, dass für alle Kinder digitale Kompetenzen so selbstverständlich werden wie rechnen und schreiben. Damit alle Kinder gut auf Leben und Arbeit in der digitalen Welt vorbereitet werden, nehmen wir viel Geld in die Hand, um in die digitale Ausstattung unserer Schulen zu investieren: in schnelles Internet, Tablets und Schulungen der Lehrkräfte. Der Digitalpakt steht, die digitale Revolution in unseren Schulen kann beginnen.

"Kommt zusammen und macht Europa stark" lautet der Entwurf des SPD-Programms für die Europawahl. "Wir wollen Europa zu einer starken Gemeinschaft machen, auf die sich alle Menschen verlassen können", betonte die SPD-Spitzenkandidatin Katarina Barley bei der Vorstellung am Montag in Berlin. Die Botschaft: Nur gemeinsam lassen sich die großen Aufgaben der Zeit lösen.